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REGIONALLIGA KOMPAKT: Neun Ligaspiele und vier Spiele des OsWeNo-Pokal

spielfeld150 regioNeun Ligaspiele und vier Partien des OsWeNo-Pokals füllen diese kompakte Ausgabe. Und den Zuschauern wurde auch an diesem Wochenende einiges geboten.

MEISTERSCHAFT:

GRUPPE A:

Jadehaie gewinnen gegen Weserstars

Die ECW Sande Jadehaie empfingen am Freitag die Weserstars Bremen. Sande konnte im ersten Drittel vorlegen, Bremens Torhüter Alexander Wunderlich kassierte Tore von Artem Lesnikov (8.), Vitalijs Jache (13.) und Valtteri Lemmetty (15.) hinnehmen. Dann jubelten auch die Gäste, Maximilian Herz überhand Sande-Torhüter Maksims Cmutovs in der 16. Minute zum 3:1.
Bremen kam im 2. Drittel bei doppelter Überzahl zum Anschlusstreffer, Matej Sadecky traf nach 24 Minuten. Doch Sande konnte nach 30 Minuten den Vorsprung wieder auf zwei Tore ausbauen, Artem Lesnikov sorgte mit seinem zweiten Treffer für das 4:2 und 52 Sekunden später traf Topias Saramäki zum 5:2. Und es ging weiter mit den Toren. 60 Sekunden nach dem 5:2 traf Vakaris Cizas zum 5:3 und in der 35. Minute sorgte Marian Dejdar vor 454 Zuschauern mit dem letzten Treffer des Drittels für das 6:3.
Die 47. Minute brachte eine Vorentscheidung, Emils Terlins erhöhte auf 7:3. 69 Sekunden später traf Niklas Romppanen zum 8:3 und nun wechselte Bremen im Tor zu Jacob Perrin. Vier Minuten vor dem Ende konnte Vakaris Cizas noch den Treffer zum 8:4-Endstand (3:2/3:1/2:1) erzielen.

Adendorf lässt HSV keine Chance

Im zweiten Freitagspiel hatte der Adendorfer EC den Hamburger SV zu Gast. Und die Gastgeber konnten nach vier Minuten vorlegen, Christoph Koziol traf nach vier Minuten. 43 Sekunden später war Hamburgs Torhüter Fabio Alonso-Lange erneut geschlagen, Jörn Weikamp erhöhte auf 2:0 und Jannis Bahr legte vier Minuten später das 3:0 nach. Und es klingelte weiter beim HSV, Petr Pohl (13.), Luka Nymann (15.) und 50 Sekunden vor der Sirene Dmytro Demianiuk trafen zum Pausenstand von 6:0.
51 Sekunden nach Wiederbeginn konnte der HSV jubeln, Adendorfs Torhüter Roni Salmenkangas musste einen Treffer von Alexander Chodorowski hinnehmen und es blieb der einzige Treffer des Abschnitts.
Im letzten Drittel waren dann wieder die Gastgeber dran, Andre Geratz sorgte vor 1.254 Zuschauern nach 103 Sekunden für das 7:1. Viktor Ladewig konnte in der 52. Minute den zweiten Treffer der Hamburger erzielen, doch zwei Minuten später jubelten wieder die Gastgeber, Neo Siegmund erhöhte auf 8:2. Die Adendorfer gewannen am Ende mit 8:2 (6:0/0:1/2:1).

Knapper Erfolg für die Beach Devils

Für die Beach Devils Timmendorf stand am Sonntag die Partie gegen die Salzgitter Icefighters an. Die Icefighters konnten mit Angreifer Noel Timmermann auf einen weiteren Neuzugang bauen, er spielte zuletzt für den HSV. 661 Zuschauer lockte dieses Spiel an und sie sahen wie Jonah Henderson nach 12 Minuten in Überzahl Dennis Korff im Tor der Gäste überwand.
Nach 25 Minuten musste Timmendorfs Torhüter Clemens Wiedemann den Ausgleich durch Zachary Mahjoubi hinnehmen. Nathan Chickering konnte Timmendorf wieder in Überzahl nach 31 Minuten erneut in Führung bringen.
Es blieb ein enges Spiel, in dem Toms Balodis 81 Sekunden nach Wiederbeginn das 2:2 erzielen konnte. Kristers Bukss brachte Timmendorf drei Minuten später wieder in Führung. Salzgitter kam wieder zum Ausgleich, diesmal war Vojtech Tuma der Torschütze (51.). Zehn Sekunden vor dem Schlusspfiff konnte Daniel Magnusson das 4:3 erzielen und so feierte Timmendorf am Ende einen knappen 4:3-Erfolg (1:0/1:1/2:1).

Tigers gewinnen beim HSV

Der Hamburger SV traf auf die TuS Harsefeld Tigers. Im ersten Drittelpassierte nicht viel, dafür konnten die Tigers im Mittelabschnitt doppelt jubeln. In Überzahl traf Brayden Morrison nach 33 Minuten zum 0:1 und zwei Minuten später musste HSV-Keeper Fabio Alonso-Lange das 0:2 von Philipp Bergmann hinnehmen. Auch der HSV jubelte noch, denn Veeti Soila überwand Tigers-Torhüter Salvatore Stalteri drei Minuten vor der Pause zum 1:2.
Vor 322 Zuschauern konnten die Tigers früh durch einen Doppelschlag von Juho Arminen (44.) und 43 Sekunden später Brayden Morrison das Ergebnis auf 1:4 stellen und damit für einen Vorentscheidung sorgen. Mit dem 1:5 durch einen Powerplaytreffer von Niklas Bente vier Minuten vor dem Ende war die Partie endgültig entschieden und auch am Ende stand es 1:5 (0:0/1:2/0:3)

Bremen gewinnt abwechslungsreiches Spiel

Abgeschlossen wurde der Sonntag mit dem Spiel der Weserstars Bremen gegen die Chemnitz Crashers. Bremens Torhütermusste im ersten Drittel Tore von Fabian Kießling (6.) und Leon Zyla (9.) hinnehmen. Bis auf einige Strafen gab es aus dem 1. Drittel nichts mehr zu melden, was sich im 2. Drittel änderte.
Nun stand Ondrej Kufa im Tor der Crashers 232 Zuschauern häufiger im Mittelpunkt. Brandon Kakai und 24 Sekunden später Mirco Ratajczak (beide 29.) sorgten für den Ausgleich und Matej Sadecky konnte die Weserstars nach 34 Minuten in Führung bringen. Zwei Minuten später konnte Martin Röhrer den Ausgleich erzielen, doch zwei weitere Minuten später führte Bremen nach einem Treffer von Brandon Kakai wieder. Einen Treffer gab es in diesem aufregenden Drittel noch, Leon Zyla konnte den erneuten Ausgleich erzielen (38.).
Und das muntere Toreschießen ging im letzten Abschnitt weiter. Sebastian Kneuse erzielte das 4:5, 22 Sekunden später sorgte Alexander Lutzov für den Ausgleich. Das 6:5 von Robert Linhart nach 50 Minuten konnte Chemnitz zwei Minuten später mit dem Ausgleich von Fabian Kießling beantworten und ein Überzahltreffer von Michael Stirgler brachte Chemnitz nach 55 Minuten das 6:7. Zwei Minuten später folgte wieder der Ausgleich, diesmal durch Brandon Kakei. Und erneut Brandon Kakei war es, der 103 Sekunden vor der Schlusssirene den letzten Treffer erzielte und so gewann Bremen diese Partie mit 8:7 (0:2/5:2/4:3)

Die Tabelle dieser Gruppe führt nun Adendorf mit 13 Punkten an, Timmendorf folgt mit 12 Punkten. Beide Teams haben fünf Spiele absolviert. Mit jeweils acht Punkten folgen Harsefeld (4 Spiele) und die Crocodiles (6 Spiele). Jeweils sechs Punkte aus fünf Spielen haben Sande und Bremen geholt. Der HSV belegt mit vier Punkten aus sieben Spielen den 7. Platz.

GRUPPE B:

Adendorf holt erwarteten Sieg

Am Samstag traf der ESC Dresden auf den Adendorfer EC. Die Adendorfer waren als klarer Favorit angereist, Dresden kann aber Favoriten ärgern. Die Gäste wurden ihrer Favoritenrolle früh gerecht, Christoph Koziol traf nach vier Minuten zum 0:1 und zwei Minuten später musste Dresdens Torhüter Lasse Dietzschold das 0:2 von Petr Pohl hinnehmen. Und weitere zwei Minuten später konnte Andre Geratz auf 0:3 erhöhen. Und bis zum nächsten Treffer vergingen wieder nur zwei Minuten, dann traf Dmytro Demianiuk zum 0:4. Das 0:5 folgte drei Minuten später, in Unterzahl traf Jörn Weikamp. John Koslowski erzielte den nächsten Treffer, er überwand Adendorf Torhüter Roni Salmenkangas nach 16 Minuten zum 1:5. 57 Sekunden vor der Pause konnte Andre Geratz mit seinem zweiten Treffer auf 1:6 erhöhen.
Der Mittelabschnitt brachte keine Tore, der letzte Abschnitt zwei. Zunächst traf Richard Zerbst nach 51 Minuten zum 2:6, drei Minuten später konnte Dennis Arnold auf 2:7 erhöhen.
Adendorf gewann Dank eines starken 1. Drittels mit 2:7 (1:6/0:0/1:1) und spielt damit weiter in der Spitzengruppe der Gruppe A mit.

Wölfe schlagen Crocodiles

Im Wolfsbau spielten die Schönheider Wölfe und die Hamburg Crocodiles gegeneinander. Und es fielen in diesem Kreuzduell früh Tore, Marius-Lucas Demmler überwand Hamburgs Torhüter Lucas Berado zum 1:0. Diese Führung hielt 78 Sekunden, dann kassierte Wölfe-Keeper Patrick Wandeler einen Powerplaytreffer von Luca Häufler. Zwei Minuten vor der Pause konnte David Novotny die Wölfe wieder in Führung bringen und elf Sekunden vor der Sirene folgte das 3:1 von Jan Meixner.
Roy Hähnlein erzielte vor 582 Zuschauern den einzigen Treffer des Mittelabschnitts, in Überzahl traf er in der 34. Minute zum 4:1.
Ivan Savchenko brachte die Gäste nach 106 Sekunden des Schlussabschnitts auf 4:2 heran, aber die Wölfe bissen zurück. Marius-Lucas Demmler traf 58 Sekunden später zum 5:2 und Tomas Rubes erzielte mit dem 6:2 nach 46 Minuten den letzten Treffer des Spiels. Mit diesem 6:2 (3:1/1:0/2:1) holen die Wölfe die nächsten Punkte.

Falken gewinnen in Dresden

Der ESC Dresden und die Harzer Falken mussten am Sonntag erneut ran. Auch hier waren die Dresdner Außenseiter. Sie hielten allerdings im Vergleich zu Freitag besser mit, auch wenn Ales Kosnar gegen Torhüter Yannic Schulze mit einem Powerplaytor zum 0:1 traf.
Filip Mrava sorgte nach 24 Minuten für das 0:1, dann traf Richard Zerbst in Überzahl erstmals für Dresden (29.). Martin Benes (33.) und Nicolas Korbel mit einem Doppelschlag (36., 39.) schraubten das Ergebnis auf 1:5. Braunlages Torhüter Leon Grothe sorgte 54 Sekunden vor der Pause für den Zwischenstand von 2:5.
Lois Schäfer brachte Dresden nach 49 Minuten noch auf 3:5 heran und TimGötze konnte es nach 53 Minuten mit dem 4:5 wieder spannend machen. Im Endspurt kamen die Falken nochmals auf, Martin Benes (54.), Jordan Stallard (56.), Ales KOsnar (58.) und 13 Sekunden vor der Sirene in Überzahl Jakub Wiecki sorgten für einen am Ende doch glatten 4:9-Erfolg (0:1/2:4/2:4).

Tornados ärgern Wölfe und holen ersten Punkt der Saison

Tornado Niesky traf auf die Schönheider Wölfe und sie waren großer Außenseiter. Zunächst lief auch alles für die Wölfe. Kevin Piehler sorgte nach acht Minuten für das 0:1 und Marius-Lucas Demmler erhöhte nach 14 Minuten auf 0:2.
Als Tomas Rubes Nieskys Torhüter Daniel Arendas nach 35 Minuten zum 0:3 überwand, schien alles für den Favoriten zu laufen. Doch Niesky kam 479 Zuschauern zurück. Tom Domula konnte drei Minuten vor der zweiten Pause auf 1:3 verkürzen.
Im letzten Drittel konnten Patrik Cermak  (45.) und Kevin Thau (54.) Schönheides Torhüter Kevin Kopp zwei Pucks ins Tor legen und das Spiel war wieder offen. Weitere Tore fielen nicht und so holte Niesky zumindest den ersten Saisonpunkt.
Die Verlängerung dauerte nur 29 Sekunden, Yannik Seidel sicherte Schönheide den und somit auch den zweiten Punkt. Für Niesky blieb immerhin ein Punkt und damit eine Überraschung.

Auch in dieser Gruppe gibt die Tabelle immer noch ein schiefes Bild ab. Braunlage liegt mit 15 Punkten aus fünf Spielen einen Punkt vor Schönheide, die ein Spiel mehr absolviert haben. Chemnitz liegt mit elf Punkten aus sechs Spielen vor FASS Berlin mit neun Punkten aus fünf Spielen. Salzgitter hat aus sechs Spielen vier Punkte geholt, Dresden aus sieben Spielen drei und Niesky aus vier Spielen einen.

OSWENO-POKAL:

Eisadler gewinnen spannendes Duell

In Dortmund kam es zum Duell der Eisadler Dortmund und den Beach Devils Timmendorf. Während Dortmund mit dieser Partie in den Wettbewerb startete, war es für Timmendorf das letzte Spiel. Mit neun Punkten stehen sie gut da, weiter würden den Halbfinaleinzug sichern. Dortmund konnte in diesem Spitzenspiel vorlegen, Christopher Seto traf nach acht Minuten. Lennart Schmitz konnte Braunlages Torhüter Veli-Matti Mäkinen nach 15 Minuten zum 2:0 überwinden.
40 Sekunden nach Wiederbeginn waren die Beach Devils wieder im Spiel, Dortmunds Torhüter Christoph Oster kassierte den Anschlusstreffer von Jere Kivimäki. Doch die Eisadler konnten zum Ende des Drittels auf 3:1 erhöhen, Christopher Seto konnte 81 Sekunden vor der Sirene seinen zweiten Treffer erzielen.
1.528 Zuschauer sahen im letzten das 3:2 von Aleksi Kettunen und damit wurde es wieder spannend. Es fielen allerdings keine weiteren Tore und so gewannen die Eisadler ihr erstes Pokalspiel mit 3:2 (2:0/1:1/0:1).

FASS gewinnt nach Verlängerung

Die Hamburg Crocodiles trafen auf FASS Berlin. Beide sind mit einer Niederlage in den Wettbewerb gestartet und brauchten unbedingt einen Erfolg, um noch eine Chance auf das Halbfinale zu haben. Es war einiges los im Eisland Farmsen, denn nach sieben Minuten führte eine Auseinandersetzung zu einer 2 + 5 gegen Hamburgs Miguel Book und einer fünf + Spieldauer gegen den Berliner Aleksej Abramov. Tore sahen die 1.185 Zuschauer im ersten Drittel keine.
FASS konnte im 2. Drittel durch einen Überzahltreffer von Gregor Kubail nach 34 Minuten in Führung gehen, doch zwei Minuten später kassierte der Berliner Torhüter Marks Slavinskis-Repe den Ausgleich von Tobias Burns und so stand es auch nach 40 Minuten.
 Mathias Nilsson Rakell konnte die Gastgeber in der 44. Minute mit 2:1 in Führung bringen. Da nichts weiter passierte, zogen die Weddinger 119 Sekunden vor dem Ende den Torhüter. Vier Sekunden vor dem Ende konnte Crocos-Torhüter Riku Lindroos doch noch überwunden werden, Tom Fiedler traf zum 2:2 und damit holten beide im zweiten Spiel den ersten Punkt des Wettbewerbs.
Die 64. Minute brachte die Entscheidung des Spiels, Daniel Volynec traf für FASS zum 2:3 (0:0/1:1/1:1). Die Weddinger holen damit die ersten beide Punkte und feiern den ersten Auswärtssieg der Saison.

Falken gewinnen bei Rockets

Die EG Diez-Limburg Rockets stiegen mit einem Heimspiel gegen die Harzer Falken in den Pokalwettbewerb ein. Braunlage präsentierte mit Allrounder Nicklas Müller einen Neuzugang. Nach 58 Sekunden fiel der erste Treffer des Spiels, Konsta Jaakola traf zum 1:0. Die Falken kamen nach 14 Minuten zum Ausgleich, Ales Kosnar war der Torschütze. Die Torhüter Wotan Knecht bei den Rockets sowie Alexander Pankraz bei den Falken mussten im ersten Abschnitt noch jeweils einmal hinter sich greifen. Zunächst konnte Max Droick die Gäste in Führung bringen, 48 Sekunden später sorgte Konsta Jaakola für das 2:2.
Im 2. Drittel konnten sich die Falken durch Tore von Ales Kosnar (27.) und Jakub Wiecki (31.) auf 2:4 davonziehen. Erneut Ales Kosnar konnte in der 34. Minute sogar auf 2:5 erhöhen. Als Nicolas Korbel drei Minuten vor der Pause in Überzahl das 2:6 erzielte, wechselten die Rockets den Torhüter, Michael Kunstmann übernahm nun. Bis zur Pause fielen keine Treffer mehr, Braunlage hatte Also gut vorgelegt.
Letzte Zweifel an einem Erfolg der Falken beseitigte vor 319 Zuschauern Ales Kosnar, sein dritter Treffer des Spiels bedeutete das 2:7 und gleichzeitig auch den Endstand (2:2/0:4/0:1).
Die Falken gewinnen damit auch ihr zweites Pokalspiel, die Rockets starten mit einer Niederlage in den Wettbewerb.

Luchse gewinnen bei FASS

Abgeschlossen wurde das Pokalwochenende mit dem Spiel von FASS Berlin gegen die Luchse Lauterbach. Vor 246 Zuschauern konnte Julius Kranz die Gäste nach elf Minuten in Führung bringen. Aaron-Pelle Besle sorgte zwei Minuten vor der Pause für das 1.1.
Zwei Tore fielen auch im Mittelabschnitt. Zunächst brachte Matyas Welser die Gäste nach 24 Minuten erneut in Führung, fünf Minuten später traf Felix Braun zum 2:2.
Und auch der letzte Abschnitt brachte zwei Tore, allerdings trafen diesmal nur die Luchse. Jesse Lottonen traf nach 49 Minuten in Überzahl und 114 Sekunden vor dem Ende sorgte Curtis Hammond mit einem Empty Net Goal für den 4:2-Endstand (1:1/1:1/0:2).

Die Harzer Falken mit zwei Spielen, Timmendorf mit vier Spielen und Lauterbach mit drei Spielen haben sechs Punkte auf dem Konto. Adendorf, Bergkamen und Dortmund haben ein Spiel bestritten und dieses gewonnen. Diese Teams dürfen sich noch berechtigte Hoffnungen auf den 4. Platz machen. Für FASS Berlin mit zwei Punkten, den Crocodiles mit einem Punkt aus zwei Spielen könnte noch etwas gehen und auch Diez-Limburg ist nach einer Niederlage noch nicht ganz aus dem Rennen. Chemnitz dürfte mit Null Punkten aus zwei Spielen auch keine Chancen mehr auf das Halbfinale haben.

Am kommenden Wochenende finden neun Ligaspiele statt.

Ausführliche Statistiken und beide Tabellen gibt es im Ligen-Manager unter https://deb-online.live/liga/lev/sev/senioren/ und unter https://www.nordverbund.info/2026-sen-rlno/.

Unter RODI-DB findet ihr weitere Statistiken zu Spielern aus dem Bereich Eishockey. https://www.rodi-db.de/

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