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REGIONALLIGA KOMPAKT: Fünf Ligaspiele und ein Pokalspiel

spielfeld150 regioEin volles Programm mit fünf Spielen gab es am Wochenende. Dazu kommt das letzte Gruppenspiel im OsWeNo-Pokal.

MEISTERSCHAFT:

Wölfe gewinnen nur knapp

Die Schönheider Wölfe empfingen den ESC Dresden. Dresden hielt sich vor 528 Zuschauern gut und unterlag vor 528 Zuschauern nur mit 4:1. Tomas Rubes konnte zwar nach 85 Sekunden die frühe Führung der Wölfe erzielen, bis zum nächsten Treffer mussten die Zuschauer aber fast genau 20 Minuten warten, 114 Sekunden nach Wiederbeginn erhöhte Tomas Rubes auf 2:0. Dresden war immer noch nicht geschlagen und Franz Heise konnte in der 31. Minute sogar auf 2:1 verkürzen. Erst im letzten Drittel konnten die Gäste den Sack zu machen. Kevin Piehler nach 48 Minuten in Überzahl und 154 Sekunden vor dem Ende David Novotny sorgten für den 4:1-Endstand (1:0/1:1/2:0).

FASS gewinnt Torspektakel

Mit einem Spitzenspiel starteten die Chemnitz Crashers ins neue Jahr, FASS Berlin kam in den Küchwald. Den 778 Zuschauern wurde einiges geboten, 15 Tore wurden erzielt und es gab ein knappes Ergebnis. Die ersatzgeschwächten Crashers eröffneten nach 104 Sekunden den Torreigen, Lucas Böttcher war der Torschütze. Die Antwort von FASS kam schnell und heftig. Dennis Thielsch (3.), Daniel Volynec (4.), Moritz Miguez (5.) und Oliver Noack (9.) trafen zum Zwischenstand von 1:4 und Chemnitz wechselte daraufhin den Torhüter, Philip Künzel übernahm für Ondrej Kufa. Besser wurde es zunächst aber nicht, denn Benjamin Hüfner traf nach 13 Minuten in Überzahl zum 1:5. Matyas Caloun (14.) und Sebastian Kneuse (20.) sorgten zwar bis zur Pause für neue Hoffnung bei den Crashers, aber FASS legte im 2. Drittel nach. Daniel Volynec (23.), Felix Braun in Überzahl (25.) und Nico Jentzsch (33.) erhöhten auf 3:8. Es sollte der letzte Treffer der Weddinger sein und es wurde sogar noch einmal spannend. Matyas Caloun (38.) und in Überzahl Lucas Böttcher (40.) verkürzten bis zur Pause auf 5:8 und im letzten sorgten Matyas Caloun (50.) und Marten Röhrer (52.) dafür, dass es nur noch 7:8 stand. Mehr gelang aber nicht und so gewann FASS am Ende mit 7:8 (3:5/2:3/2:0).

Luchse feiern Schützenfest

Die Luchse Lauterbach bekamen Besuch von Tornado Niesky. Lauterbach muss in Zukunft auf Torhüter Mateusz Majewski verzichten, der den Verein mit unbekanntem Ziel verlässt. In dieser Partie fielen sogar 19 Tore, die vor 326 Zuschauern allerdings recht einseitig verteilt waren. 17:2 (5:1/5:1/7:0) gewannen die Luchse und schossen sich damit für das Spitzenspiel bei FASS Berlin ein. Julius Kranz war mit fünf Toren erfolgreichster Schütze. Hunter Brackett (4), Philipp Maier (3), Niels Hilgenberg, Michael Hodge, Pail Kranz, Maximilian Pohl und Tobias Schwab trafen für die Luchse, Tom Domula und Leon Eisebitt für Niesky.

FASS gewinnt nächstes Spektakel

FASS Berlin und die Luchse Lauterbach waren doppelt im Einsatz und sie trafen sich zum nächsten Spitzenspiel an diesem Wochenende. Und auch hier kamen die Zuschauer auf ihre Kosten, die Trainer weniger. Denn 175 Zuschauer sahen 16 Tore, FASS gewann mit 10:6 (4:2/4:4/2:0). Zunächst konnte Tobias Schwab die Gäste nach 62 Sekunden in Führung bringen, doch 47 Sekunden später traf Daniel Volynec zum 1:1. Felix Braun in Überzahl (5.), Daniel Volynec (10.) und 34 Sekunden später Moritz Miguez drehten das Spiel. Matyas Welser erzielte nach 17 Minuten mit dem 4:2 den letzten Treffer des 1. Drittels. Acht Tore fielen im 2. Drittel und diese verteilten sich gerecht auf beide Teams. In Überzahl Gregor Kubail (23.), Moritz Miguez (27.), Alessandro Falk (30.) und Daniel Volynec (37.) trafen für FASS, Paul Kranz (24.) und Mika Junker jeweils in Überzahl, Hunter Brackett (38.) und Luis Flemming (39.) für die Luchse. Nach dem letzten Gegentreffer wechselte FASS im Tor von Marks Slavinskis-Repe zu Eric Steffen. Dieser kassierte keinen Gegentreffer und er sah zwei Tore seines Teams. Moritz Miguez nach 53 Minuten und in Unterzahl mit einem Empty Net Goal nach 58 Minuten war der Torschütze.

Dresden gewinnt bei den Eisbären

Für die Eisbären Juniors Berlin und dem ESC Dresden ging es um weitere Punkte um eine frühe Sommerpause zu verhindern. Dresden jubelte nach 60 Minuten, die Gäste gewannen mit 1:5 (0:3/0:2/1:0). Maik Rausendorf nach 89 Sekunden, Richards Zerbst in Überzahl (10.) und mit der Pausensirene Finn Olbrich sorgten schon früh für eine Vorentscheidung. Im 2. Drittel erhöhten Tim Götze mit einem Powerplaytreffer nach 32 Minuten und eine Minute später Richard Zerbst sogar auf 0:5. Die Berliner versuchten es schon zwei Minuten vor Ende des Mittelabschnitts ohne Torhüter, allerdings erfolglos. 67 Sekunden vor dem Ende fiel der Ehrentreffer, in Überzahl und ohne Torhüter traf Georg Ginzburg. Der Treffer fiel zu spät und so holte Dresden drei wichtige Punkte.

Das für Sonntag angesetzte Spiel zwischen Tornado Niesky und den Chemnitz Crashers wurde auf den 18.01.2026 verlegt, Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.

OSWENO-POKAL:

Das letzte Spiel der Gruppe A fand bereits am Dienstag in Adendorf statt, der Adendorfer EC empfingen die EG Diez-Limburg. Und die Rams überrollten die Gäste vor 1.342 Zuschauern schon im 1. Drittel. Andre Geratz traf nach 52 Sekunden, Jesper Ahlgren nach fünf Minuten und Andre Geratz mit zwei weiteren Toren innerhalb von 73 Sekunden (11., 12.) sorgten schon im 1. Drittel für eine 4:0-Führung. Dylan Florit konnte für die Gäste zumindest noch nach 18 Minuten das 1:4 erzielen. Andre Geratz hatte in diesem Spiel noch nicht genug, auch im 2. Drittel erzielte er drei Tore. Nach 105 Sekunden erzielte er das 5:2 und nach dem 5:2 von Tim Lutz (24.) folgten in der 29. Und der 32. Minute seine Tore Nr. fünf und sechs. Im Anschluss wechselte Adendorf den Torhüter, für Philip Grittner kam Ayko Grewe. Er musste gleich zwei Gegentreffer von Nikita Spannagel (37.) und Tim Lutz (38.) hinnehmen, doch Jesper Ahlgren sorgte 94 Sekunden vor der Pause mit dem 8:4 wieder für eine deutliche Führung. Zur Pause stand es sogar 9:4, Kristian Kragh trug sich elf Sekunden vor der Sirene in die Torschützenliste ein. Das letzte Drittel brachte der EG das 9:5 durch Paul König (46.), aber da war ja noch Andre Geratz, der in der 55. Minute seinen 7. Treffer erzielte und es war gleichzeitig das Tor zum 10:5-Endstand (4:1/5:3/1:1).

Die Halbfinalpaarungen:

Harzer Falken Braunlage - Adendorfer EC

Hinspiel: 11.01.2026 19:00 Uhr, Rückspiel: 18.01.2026 19:00 Uhr

Eisadler Dortmund -Crocodiles Hamburg

Hinspiel: 11.01.2026 19:00 Uhr, Rückspiel: 18.01.2026 19:00 Uhr

Vier Meisterschaftsspiele und die ersten Halbfinalspiele im Pokal gibt es am kommenden Wochenende.

Ausführliche Statistiken gibt es im Ligen-Manager unter https://deb-online.live/liga/lev/sev/senioren/

Unter RODI-DB findet ihr weitere Statistiken zu Spielern aus dem Bereich Eishockey. https://www.rodi-db.de/

Alle Angaben sind ohne Gewähr.

erschienen bei Icehockeypage