Fünf Spiele gab es am Wochenende in der Regionalliga Ost, im OsWeNo-Pokal fanden die Rückspiele im Halbfinale statt.
MEISTERSCHAFT:
FASS gewinnt ohne Probleme
Der ESC Dresden und FASS Berlin eröffneten am Freitag das Wochenende. FASS gewann nach sieben Toren im 1. Drittel mit 1:10 (0:7/0:1/1:2). Die Tore für die Weddinger erzielten Dennis Thielsch (3), Stepan Belimenko, Daniel Volynec (je 2), Ben Balzer, Nico Jentzsch und Moritz Miguez. Für die Dresdner traf Luis Schäfer. Und sie wechselten nach 20 Minuten im Tor von Yannic Schulz zu Tobias Hickmann.
Wölfe feiern wieder ein Schützenfest
Die Schönheider Wölfe und Tornado Niesky trafen sich im Wolfsbau von Schönheide. Schönheide präsentierte mit Allrounder Sean Fischer einen erfahrenen Neuzugang. Und dieser feierte mit seinem neuen Team vor 520 Zuschauern einen deutlichen 12:2-Erfolg (2:0/5:2/5:0). Tomas Rubes (3), David Novotny, Ricco Warkus (je 2), Florian Heinz, Kenneth Hirsch, Lukas Lenk, Jan Meixner und Kevin Piehler erzielten die Tore der Wölfe. Zwei Treffer fielen in Überzahl, Tomas Rubes traf sogar in Unterzahl. Für die Gäste, bei denen Robert Handrick im Tor nach 40 Minuten Lars Morawitz ablöste, trafen Ronny-Lukas Gebert und Tom Domula.
Crashers wieder in Torlaune
Für die Chemnitz Crashers stand das Heimspiel gegen die Eisbären Juniors Berlin an und die Crashers mussten gewinnen, um den Anschluss an den 3. Platz nicht zu verlieren. 810 Zuschauer sahen 14 Tore, 13 davon erzielten die Crashers und neun der 13 Tore fielen im Mittelabschnitt. Am Ende stand ein 13:1 (1:0/9:0/3:1) der Chemnitzer, bei denen Matyas Caloun, Joey Mendel, Karel Novotny, Willy Riudert (je 2), Moritz Franke, Luca Schneider, Michael Stiegler, Jean-Luc Töpker und Tobias Werner die Tore erzielten. Den Ehrentreffer der Juniors erzielte Justin Dembski.
Luchse gewinnen mit Shutout
Auch die Luchse Lauterbach standen beim ESC Dresden vor einer lösbaren Aufgabe und ein Erfolg würde den 3. Platz absichern. Mit Leon Tettenborn präsentierten die Luchse einen Neuzugang, der 20-jährige Angreifer kommt vom Oberligisten Herner Miners. Dieser debütierte am Samstag ebenso wir Torhüter Benjamin Varena, der die letzten knapp zehn Minuten das Tor hütete. Hunter Brackett brachte die Luchse nach acht Minuten in Führung. Im 2. Drittel sorgten Julian Grund und in Unterzahl Julius Kranz (39.) für die letzten Tore des Spiels. Die Luchse setzen sich am Ende mit 0:3 (0:1/0:2/0:0) durch.
Crashers gewinnen in Niesky
Abgeschlossen wurde das Wochenende mit dem Spiel zwischen Tornado Niesky und den Chemnitz Crashers und auch hier galt es für die Crashers unbedingt alle Punkte holen. Matyas Caloun brachte Chemnitz nach 37 Minuten in Führung, doch 36 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Ronny-Lukas Gebert in Überzahl den Ausgleich erzielen. Erneut Matyas Caloun (44.) und eine Minute später Matthias Sauerwein sorgten mit zwei Treffern für eine Vorentscheidung. Tristan Schwarz konnte noch mit einem Powerplaytreffer auf 2:3 verkürzen (54.), aber vor 258 Zuschauern sorgte Lucas Böttcher 126 Sekunden mit dem 2:4 (0:0/0:1/2:3) für die Entscheidung und den Endstand.
OSWENO-POKAL:
Die Halbfinalrückspiele in diesem Wettbewerb fanden am Wochenende statt. Der Adendorfer EC auf die Harzer Falken aus Braunlage. Vor 1.335 Zuschauern trennten sich beide mit 2:2 (2:0/0:2/0:0). Kristian Kragh (5.) und Domantas Cypas (13.) trafen für den AEC, im Überzahl Max Droick (28.) und Davide Vinci (31.) für die Falken. Da Adendorf das Hinspielgewonnen hat, ziehen sie ins Finale ein.
Die Hamburg Crocodiles und die Eisadler Dortmund ermittelten den zweiten Finalisten. Vor 1.080 Zuschauern konnten die Hamburger im 2. Drittel durch einen Powerplaytreffer von Vitalijs Pavlovs (26.) und Maksym Andriienko (29.) den Rückstand aus dem Hinspiel ausgleichen. 101 Sekunden vor der zweiten Pause konnte Pavel Adeev in Überzahl auf 2:1 verkürzen und Dortmund war wieder im Vorteil. Und nach 48 Minuten konnte Mike Ortwein sogar den Ausgleich erzielen, Hamburg war also wieder unter Zugzwang. Vitalijs Pavlovs schürte auch nach 52 Minuten neue Hoffnung, er brachte die Crocodiles mit 3:2 in Führung. Es blieb am Ende bei diesem 3:2 (0:0/2:1/1:1) und so ziehen die Dortmunder ins Finale ein.
Der Adendorfer EC und die Eisadler Dortmund bestreiten also das Finale in diesem Wettbewerb. Das erste Spiel findet am 25. Januar um 19:00 Uhr in Dortmund statt, eine Woche später wird in Adendorf gespielt.
Vier Meisterschaftsspiele und das erste Finalspiel im Pokal gibt es am kommenden Wochenende.
Ausführliche Statistiken gibt es im Ligen-Manager unter https://deb-online.live/liga/lev/sev/senioren/
Unter RODI-DB findet ihr weitere Statistiken zu Spielern aus dem Bereich Eishockey. https://www.rodi-db.de/
Alle Angaben sind ohne Gewähr.
erschienen bei Icehockeypage








