Fünf Spiele gab es am Wochenende in der Regionalliga Ost, im OsWeNo-Pokal fand das erste Finalspiel statt.
MEISTERSCHAFT:
Niesky verliert gegen Wölfe deutlich
Tornado Niesky hatte es wieder mit den Schönheider Wölfen zu tun. Vor 334 Zuschauern feierten die Wölfe wieder einen hohen Sieg, 4:10 (1:5/1:2/2:3). Die Vorentscheidung fiel dazu schon im 1. Drittel. Die Führung von Yannek Seidel nach 100 Sekunden konnte David Vetter in der 5. Minute ausgleichen. Bis zur Pause sorgten Tomas Rubes in Unterzahl (7.), Lukas Lenk (11.) erneut in Unterzahl Kenneth Hirsch (17.) und Tomas Rubes (18.) für einen 1:5-Zwischenstand. Im 2. Drittel erhöhten Kenneth Hirsch (36.) und eine Minute später Sean Fischer auf 1:7, Martin Barak verkürzte nach 38 Minuten auf 2:7. Ricco Warkus (48.), Kenneth Hirsch (54.) und Florian Heinz (56.) machten es im letzten Drittel zweistellig, die letzten Tore des Spiels erzielten Ronny-Lukas Gebert (58.) und 65 Sekunden vor dem Ende Tristan Schwarz.
FASS gewinnt Spitzenspiel bei den Luchsen
Für die Luchse Lauterbach stand das Spitzenspiel gegen FASS Berlin an. 600 Zuschauer sahen ein spannendes Spiel, dass bis ins Penaltyschießen ging. Zunächst brachte Daniel Volynec FASS nach zehn Minuten im Führung, Matyas Welser konnte in der 16. Minute den Ausgleich erzielen. Drei Minuten vor der Pause war Oliver Noack zur Stelle und erzielte das 1:2. Im 2. Drittel passierte nicht viel, dafür ging es im letzten Drittel rund. Zunächst traf Leon Tettenborn 171 Sekunden vor dem Ende zum Ausgleich. Zwei Sekunden vor der Schlusssirene gab es nach einem Check gegen das Knie von Matyas Welser eine kleine Auseinandersetzung. Diese endete mit vier 5er Strafen und Matyas Welser kassierte zusätzlich eine Spieldauerdisziplinarstrafe. FASS konnte den Vorteil in der Verlängerung nicht nutzen und so folgte ein Penaltyschießen. Tom Fiedler sorgte hier für den Siegtreffer der Weddinger, die am Ende mit 2:3 (1:2/0:0/1:0) gewannen.
Crashers feiern gegen Juniors wieder ein Schützenfest
Die Chemnitz Crashers spielten wieder gegen die Eisbären Juniors Berlin, diesmal im Welli. Die Juniors haben mit Verteidiger Pascal Golz einen weiteren Abgang gemeldet. Diese Duelle versprechen in dieser Saison viele Tore und so war es auch diesmal. 17 Tore fielen beim 5:12 (0:3/2:6/3:3), die Zuschauer kamen also wieder auf ihre Kosten. Justin Ludwig-Herbst (2), Dustin Hesse, Can Matthäs und Nico Schröder trafen für die Berliner, für die mit zehn Feldspielern angereisten Gäste erzielte Lucas Böttcher alleine sieben Tore. Für den Rest sorgten Matyas Caloun (3), Willy Rudert und Matthias Sauerwein.
Wölfe feiern nächstes Schützenfest
Mit einem Erfolg gegen den ESC Dresden würden die Schönheider Wölfe im Rennen um den 1. Platz der Tabelle bleiben. 388 Zuschauer lockte dieses Spiel an und sie durften viel Jubeln, Schönheide gewann nämlich deutlich mit 15:4 (3:2/6:1/6:1). Ein Drittel konnte sich der Außenseiter halten, dann wurden sie überrollt. David Novotny (3), Florian Heinz, Kenneth Hirsch, Yannek Seidel, Ricco Wirkus (je 2), Tom Berlin, Sean Fischer, Lukas Lenk und Tomas Rubes konnten sich bei den Wölfen in die Torschützenliste eintragen. Die Tore für Dresden erzielten Richard Zerbst, Christian Freitag und Tobias Hickmann. Beide Teams wechselten nach 29 Minuten die Torhüter bei Schönheide kam Patrick Wandeler für Kevin Kopp und bei Dresden Christoph Weiß für Vannic Schulze.
Luchse schießen Niesky ab
Abgeschlossen wurde das Wochenende mit dem Spiel zwischen den Luchsen Lauterbach und Tornado Niesky. Niesky kann auf Verstärkung aus der U17 der Jungfüchse Weißwasser bauen, die Torhüter Fabian Ebeling und Bennet Holz wurden lizensiert und beide reisten mit nach Lauterbach. Auch hier wurde den 237 Zuschauern einiges geboten, es gab 15 Tore und drei Spieldauerdisziplinarstrafen. Tobias Schwarz (4), Julian Grund, Paul Kranz, Leon Tettenborn (je 3) und Mika Junker erzielten für die Luchse 14 Tore, für Tornado war nur Ronny-Lukas Gebert erfolgreich und so gewann Lauterbach am Ende mit 14:1 (6:1/4:0/4:0). Paul Becker (Lauterbach), Tristan Schwarz und Loris Riedel (beide Niesky) kassierten die Spieldauerdisziplinarstrafen.
OSWENO-POKAL:
Im Finalhinspiel zwischen den Eisadlern Dortmund und dem Adendorfer EC gab es vor 1.096 Zuschauern ein 2:4 (0:1/0:3/2:0). Jesper Ahlgren brachte Adendorf nach 69 Sekunden in Führung und im 2. Drittel sorgten Kristian Kragh (25.) und Juho Takkula (28., 40) für eine Vorentscheidung. Konsta Jaakola konnte 24 Sekunden nach Wiederbeginn auf 1:4 verkürzen und 42 Sekunden vor dem Schlusspfiff traf Marvin Cohut zum 2:4-Endstand. Damit hat Adendorf eine gute Chance diesen Wettbewerb zu gewinnen.
Vier Meisterschaftsspiele und das Finalrückspiel im Pokal gibt es am kommenden Wochenende.
Ausführliche Statistiken gibt es im Ligen-Manager unter https://deb-online.live/liga/lev/sev/senioren/
Unter RODI-DB findet ihr weitere Statistiken zu Spielern aus dem Bereich Eishockey. https://www.rodi-db.de/
Alle Angaben sind ohne Gewähr.








