Luchse schalten Juniors aus

spielfeld150 ebjEin spannendes und intensives Spiel lieferten sich die Eisbären Juniors Berlin und die Luchse Lauterbach beim zweiten Viertelfinalspiel am Sonntag im Berliner Welli. Erst im letzten Drittel konnten sich die Luchse durchsetzen und gewannen am Ende mit 3:5 (1:1/1:1/1:3).

Ein Blick auf den Spielberichtsbogen zeigte ungewohntes, die Juniors nutzten den gesamten Platz aus, sie traten also mit 20 Feldspielern und zwei Torhütern an. Lauterbach war mit 16 Feldspielern angereist und sie konnten mit einem Erfolg den Halbfinaleinzug perfekt machen. Im Tor starteten bei den Juniors Philipp Lücke und bei den Luchsen Leon Brunet.

Lauterbach hatte zunächst leichte Vorteile, viele Torchancen gab es aber auch beiden Seiten kaum. Nach sieben Minuten jubelten die Eisbären und Lauterbach protestierte. Denn Bastian Retzlaff setzte vor dem Tor nach und stocherte den Puck zum 1:0 ins Tor. Nach kurzer Beratung gaben die Schiedsrichter den Treffer und es stand 1:0. Lauterbach versuchte zu antworten, was nach 13 Minuten auch gelang. In Überzahl zog Pavel Avdeev ab und es schlug zum 1:1 ein. Beide Teams hatten weitere gute Chancen und 153 Sekunden vor der Pause hatten die Luchse Glück, ein Hammer landete am Pfosten des Tores. So blieb es nach 20 Minuten beim 1:1.

Die Juniors erwischten im 2. Drittel den besseren Start. Eine erste Druckphase konnte Ben Balzer mit dem 2:1 abschließen und so führten die Juniors nach 23 Minuten. Lauterbach versuchte wieder zum Ausgleich zu kommen und die Juniors konterten und so war in beiden Dritteln einiges los. Nach 27 Minuten kam Lauterbach zu einem doppelten Überzahl von 91 Sekunden, doch mit viel Einsatz überstanden die Berliner diese Phase unbeschadet. Doch die Juniors sammelten weitere Strafen und wieder konnte Lauterbach sich lange mit zwei Feldspielern mehr versuchen. 171 Sekunden vor der Pause landete der Puck am Metall des Tores der Juniors, 12 Sekunden später konnte Georg Pinsack den Puck im Tor unterbringen und es stand 2:2. Es folgte noch ein weiterer Metalltreffer der Gäste, dann waren die Juniors wieder komplett.

Auch im letzten Drittel ging es hin und her. Beide Teams schenkten sich nichts und beide wollten unbedingt Tore erzielen. Nach 48 Minuten klingelte es dann wieder, Pavel Avdeev brachte Lauterbach mit 2:3 in Führung. Die Juniors kämpften weiter, aber auch Lauterbach gab alles und die Luchse standen hinten recht gut. 171 Sekunden vor dem Ende machten die Luchse den Sack zu, Tobias Schwab traf nach einem Konter zum 2:4 und damit war die Partie entschieden. Als Lauterbach 77 Sekunden vor dem Ende eine Strafe kassierte, zogen die Eisbären den Goalie und sie konnten durch Lukas Rehberg 50 Sekunden vor dem Ende auf 3:4 verkürzen. Mehr ließen die Gäste nicht zu. Im Gegenteil, zwei Sekunden vor der Sirene konnte Pavel Avdeev den Puck ins leere Berliner Gehäuse schießen und so gewann Lauterbach am Ende mit 3:5.

Die Juniors können trotz des Ausscheidens zufrieden sein mit der Saison. Sie hatten es schwer, machten daraus aber das Beste. Die Luchse setzten sich am Ende verdient durch und können nun auf ihren Halbfinalgegner warten.

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Schiedsrichter: F. Möller, M: Schewe – F. Gläser, A. Loosley
Strafen: EJB 18 (6/10/2), Luchse 12 (4/4/4)
Tore:
1:0 (06:23) B. Retzlaff: 1:1 (12:08) P. Avdeev (G. Pinsack, T. Schwab) PP1;
2:1 (22:42) B. Balzer (F. Kübler, G. Kinder); 2:2 (37:21) G. Pinsack (P. Avdeev) PP2;
2:3 (48:26) P. Avdeev; 2:4 (57:09) T. Schwab (G. Pinsack, M. Junker); 3:4 (59:10) L. Rehberg (M. Blanc, G: Ginsburg) PP1 EA; 3:5 (59:58) P. Avdeev ENG;

erschienen bei Icehockeypage

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