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FRAUEN KOMPAKT: U15-Länderturnier, DFEL-Playoffs, ein Testspiel, DFEL2 Nord und EWHL

spielfeld150 frauenDas U15-Länderturnier, die nächsten Halbfinalspiele der Blossom-ic DFEL, ein Testspiel mit DFEL-Beteiligung, zwei Spiele der DFEL2 Nord und elf Spiele der EWHL gab es am Wochenende.

NACHWUCHS:

In Füssen fand ein U15-Mädchen-Länderturnier statt. Sechs Teams spielten Samstag und Sonntag statt, gespielt wurde über 2 x 20 Minuten, im Anschluss folgten eine Verlängerung mit drei Feldspielerinnen und ein Penaltyschießen. Hier sind die Ergebnisse.

Samstag:

Bayern – Nordrhein-Westfalen 1:2 (1:0/0:1/0:0/0:1)
Tore:
Bayern:
Jasmin Miedl (PP)
Nordrhein-Westfalen:
Noemi Hilgendorf, Franziska Frings (PS)

Hessen – Niedersachsen/Baden Württemberg 1:3 (0:0/0:2/1:0/0:1)
Tore:
Hessen:
Leonie Pak
Niedersachsen/Baden Württemberg:
Beeke Holler, Alycia Nay, Valerie Minskova PS

Sachsen/Berlin – Nordrhein-Westfalen 4:1 (1:0/2:1/0:0/1:0)
Tore:
Sachsen/Berlin:
Caitlin T’Sas, Lina Krautz SH, E. Hübner, E. Schröter PS
Nordrhein-Westfalen:
Noemi Hilgendorf

Bayern – Hessen 5:0 (0:0/2:0/2:0/1:0)
Tore:
Bayern:
Diana Musa (2), Aliya Hammerl (2, 1 x PS), Diana Osterloher
Hessen:

Sachsen/Berlin - Niedersachsen/Baden Württemberg 8:3 (4:0/1:1/2:2/1:0
Tore:
Sachsen/Berlin:
Elisa Hübner (2), Joline Gläser, Finnja Sularz, Lea Hillemann, Mia Raschke, Pia Werschin, Pauline Kretzschmar PS
Niedersachsen/Baden Württemberg: Lea Aubin (2), Mia Seidel

Nordrhein-Westfalen – Hessen 2:1 (0:0/0:0/1:0/0:1)
Tore:
Nordrhein-Westfalen:
Lotte Ohler, Alexandra Kashcheev
Hessen:
Lotta Hellwig

Sonntag:

Niedersachsen/Baden Württemberg – Bayern 4:4 (1:1/2:2/1:0/0:1)
Tore:
Niedersachsen/Baden Württemberg:
Leah Aubin (3), Klara Böhlke
Bayern:
Jasmin Miedl (2), Elena Birka, Aliya Hammerl

Hessen – Sachsen/Berlin 1:6 (0:0/1:2/0:3/0:1)
Tore:
Hessen:
Viktoria Kettner
Sachsen/Berlin:
Elisa Hübner, Pia Werschin PP, Finnja Sularez, Paulina Kretzschmar, Mia Raschke, Caitlin T‘Sas

Niedersachsen/Baden Württemberg – Nordrhein-Westfalen 1:0 (0:0/0:0/0:0/1:0)
Tore:
Niedersachsen/Baden Württemberg:
 Janne Bröckert
Nordrhein-Westfalen:
---

Sachsen/Berlin – Bayern 2:1 (0:0/1:0/1:0/0:1)
Tore:
Sachsen/Berlin:
Elina Schröter, Paulina Kretzschmar
Bayern:
Alissa Klotz

Sachsen/Berlin gewinnt damit diese Ausgabe vor Bayern und Niedersachsen/Baden Württemberg.

Tabelle:

PL

Team

Sp.

Tore

Diff.

Pkt.

1

Sachsen/Berlin

4

20:6

14

15

2

Bayern

4

11:8

3

9

3

Niedersachsen/Baden Württemberg

4

11:13

-2

7

4

Nordrhein-Westfalen

4

5:7

-2

7

5

Hessen

4

3:16

-13

2

Ausführliche Statistiken gibt es hier: https://deb-online.live/liga/damen/deb-frauen-nationalteams-turniere/?divisionId=20580

TESTSPIELE:

Die Mad Dogs Mannheim reisten zu einem Testspiel zur Neuchâtel Hockey Academy. Annika Stephainski (33.) und Shani Rossignol (35.) brachten Mannheim im 2. Drittel mit 0:2 in Führung. Alyssa Wruble erhöhte nach 44 Minuten auf 0:3, drei Minuten später konnte Ines Berset in Unterzahl den ersten Treffer für Neuchâtel erzielen. Ebenfalls in Unterzahl erhöhte Lucia Schmitz in der 52. Minute auf 1:4. Es blieb bei diesem Ergebnis und so gewann Mannheim mit 1:4 (0:0/0:2/1:2).

BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:

Memmingen reichen drei Spiele

Spiel drei zwischen den ECDC Memmingen Indians und dem ERC Ingolstadt fand wieder in Memmingen statt. Julia Matejkova nach 84 Sekunden und acht Sekunden vor der Pause Jule Schiefer brachten Memmingen im 1. Drittel auf den Weg ins Finale. Im letzten Drittel sorgten Carina Strobel in Überzahl und Andrea Lanzl (58.) vor 266 Zuschauern für die letzten Tore dieser Serie. Memmingen gewann mit 4:0 (2.0/0:0/2:0), Chiara Schultes erreichte einen Shutout und Memmingen in drei Spielen das Finale.

Berlin zieht ins Finale ein

In Berlin ging es mit der Serie zwischen den Eisbären Juniors Berlin und dem Hokiklub Budapest weiter. Franziska Feldmeier brachte die Eisbären nach 119 Sekunden in Unterzahl in Führung. Im 2. Drittel konnte Alexandra Huszak in Überzahl den Ausgleich erzielen, doch bis zur Pause brachten Ellen Laurence (32.) und Tabea Botthof die Eisbären vor 260 Zuschauern mit 3:1 in Führung. Budapest versuchte das Spiel noch zu drehen und 142 Sekunden vor dem Ende zogen sie die Torhüterin. Sie kamen auch noch durch Reka Dabasi 28 Sekunden später zum 3:2, mehr gelang aber nicht. So gewannen die Eisbären am Ende knapp mit 3:2 (1:0/2:1/0:1) und gingen in der Serie mit 2:1 in Führung.

213 Zuschauer jubelten nach 60 Minuten, denn die Eisbären gewannen das vierte Halbfinalspiel mit 5:2 (0:1/3:0/2:1). Mira Seregely konnte Budapest zwei Minuten vor der Pause in Führung bringen, doch im 2. Drittel drehten die Eisbären das Spiel. Siena Müller Maldonado (26.), Hanna Hpooe (30.) und in Überzahl Franziska Feldmeier (37.) sorgten für einen Zwischenstand von 3:1. 21 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Ellen Laurence mit dem 4:1 für die Vorentscheidung sorgen. 51 Sekunden später verkürzte Mira Seregely auf 4:2 und 182 Sekunden vor dem Ende zog Budapest die Torhüterin, um eventuell noch zum Anschluss zu kommen. Mathilda Heine vereitelte diesen Plan 36 Sekunden vor dem Ende mit einem Empty Net Goal zum 5:2-Endstand.

In 14 Tagen finden die ersten Finalspiele statt. Gespielt wird am 21. und 22. März zuerst in Berlin, eine Woche spätergeht es in Memmingen weiter.

Ausführliche Statistiken gibt es unter https://deb-online.live/liga/damen/bundesliga/. Unter RODI-DB findet ihr weitere Statistiken zu Spielerinnen aus dem Bereich Fraueneishockey. https://www.rodi-db.de/

DFEL2 NORD:

Die EC Hannover Indians empfingen die SpG Dinslakener Kobras/Herner EV. Die SpG konnte die Rückreise mit zwei Punkten im Gepäck antreten, sie gewannen nach Penaltyschießen mit 3:4 (1:2/2:1/0:0). Torschützinnen für die Indians waren Linda Hummel (2) und Bettina Sellmann, für die Gäste trafen Lea Irmsch in Überzahl, Nina Weisbrod, Nora Jung und im Penaltyschießen erneut Nina Weisbrod.

Das Rheinderby gab es zwischen der Düsseldorfer EG und dem Kölner EC „Die Haie“. Vor 1.235 Zuschauern siegte die DEG mit 4:1 (0:0/2:0/2:1). In Überzahl Juliana Palmeira Kerkhoff, Leonie Maßner, ebenfalls in Überzahl Pauline Wolf und Jill Rutzen mit einem Empty Net Goal erzielten die Tore der DEG, Christina Schwamborn sorgte für den Ehrentreffer der Haie.

Im 3. Spiel des Wochenendes empfingen die Sharks Women Mechelen den EC Bergisch Land. Drei Tore fielen in diesem Spiel und alle wurden im letzten Abschnitt erzielt. Pia Clauberg brachte die Gäste nach 42 Sekunden on Führung, ehe Femke Bosmans das Spiel mit zwei Treffern drehte (54., 59.) und Mechelen mit 2:1 (0:0/0:0/2:1) gewann. Dieses Ergebnis aus Auswirkungen auf die Tabelle, Mechelen gibt die rote Laterne an FASS Berlin ab.

Weiter geht es am kommenden Wochenende mit einem Ligaspiel.

Statistiken zur Liga gibt es unter https://ehv-nrw.de/leagues/league/dam/dfe/51/

EUROPEAN WOMEN’S HOCKEY LEAGUE:

Die letzten Spiele im Grunddurchgang fanden von Dienstag bis Sonntag statt. Los ging es am Dienstag mit dem Spiel der KSV Neuberg Highlanders gegen die EVB Eagles South Tyrol. Die Eagles setzten sich nach Penaltyschießen mit 4:5 (1:2/1:2/0:2) durch. Andrea Kantarova von den Highlanders kassierte eine Spieldauerdisziplinarstrafe.

Die KSV Neuberg Highlanders empfingen Aisulu Almaty und die Gastgeberinnen setzten sich mit 3:1 (1:0/0:1/2:0) durch. Lena Dauböck erzielte dabei alle drei Tore der Highlanders, zwei davon in den letzten vier Minuten.

Am Freitag empfingen die Lakers Kärnten den HK PSRZ Bratislava. Mit 7:4 (4:1/2:1/1:2) konnten sich die Lakers, die schon im 1. Drittel für eine Vorentscheidung sorgen konnten.

Gut gefüllt war der Samstag. Die Villach Lady Hawks trafen auf den HK PSRZ Bratislava. Der HK gewann nach Verlängerung mit 4:5 (1:0/3:4/0:0).

In einem weiteren Heimspiel trafen die Lakers Kärnten auf Aisulu Almaty. Mit 3:7 (1:3/2:3/0:1) ging dieses Spiel an Almaty.

Die EVB Eagles South Tyrol empfingen die Budapest Jegkorong Akademia. Die Eagles unterlagen etwas überraschend nach Penaltyschießen mit 2:3 (1:1/0:1/1:0).

Für die SKN Sabres St. Pölten endete der Grunddurchgang mit einem Heimspiel gegen den MAC Budapest und sie gewannen mit 4.0 (1:0/2:0/1:0). 21 Schüsse wehrte Selma Luggin im Tor der Sabres ab.

Die Tauron Metropolia Silesia trafen doppelt auf die KSV Neuberg Highlanders. Am Samstag gewannen die Highlanders mit 2:6 (0:3/1:1/1:2) und Marielle Dijkema kassierte nach einem Bandencheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe.
Sonntag war das Rückspiel zwischen beiden Teams, die Highlanders waren diesmal Gastgeber. Erst im letzten Drittel konnte sich Neuberg mit 6:1 (1:0/1:1/4:0) durchsetzen.

Aisulu Almaty empfing die EC Graz 99ers Huskies und sie gewannen sicher mit 7:1 (2:0/4:0/1:1).

Für die DEC Eagles Salzburg ging es zum Abschluss gegen die Budapest Jegkorong Akademia. Salzburg setzte sich knapp mit 4:2 (1:1/1:0/2:1) durch.

Am kommenden Wochenende starten die Playoffs

Ausführliche Statistiken gibt es unter https://ewhl.hockey/

Alle Angaben sind ohne Gewähr.