logo landesligaEs dauerte ein wenig, dann aber wurde der ERSC Berliner Bären gegen den SCC Berlin seiner Favoritenrolle gerecht und gewann mit 9:3 (2:1/3:1/4:1).


Ohne einige Stammkräfte und mit Torhüter Christian Preuß trat der ERSC an, der SCC konnte drei komplette Blöcke aufbieten. Dazu kamen zwei Torhüter.

Den besseren Start ins Spiel hatten die Zebras. Paulus Kowalski konnte mach drei Minuten mit einem Nachschuss das 0:1 erzielen. Die Bären taten sich schwer ins Spiel zu kommen, es gab zunächst nur wenige Torchancen. So war es eine Einzelleistung, die dem ERSC den Ausgleich brachte. Harald Kott war nach neun Minuten der Torschütze. Viele Chancen gab es auf beiden Seiten nicht, die Bären konnten eine nach 17 Minuten zum 2:1 durch Peter Gräber nutzen. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause.

Etwas mehr Tempo war im 2. Drittel im Spiel. Es war wieder der SCC, der den ersten Treffer des Drittels erzielen konnte. Arme Niedermauntel konnte nach 25 Minuten den Ausgleich erzielen. Sieben Minuten später gelang den Bären die erneute Führung, Gregor Faubel traf in Unterzahl zum 3:2. Die 35. Minute brachte dem ERSC zwei Treffer. Jerome Kindler und Gregor Faubel trafen innerhalb von 30 Sekunden und so stand es 5:2.

Die Bären ließen nun nichts mehr anbrennen, sie hatten das Spiel recht gut im Griff. Und mit dem 6:2 durch Jerome Kindler nach 45 Minuten war die Partie entscheiden. Eine Minute später konnte Gregor Faubel in Überzahl sogar auf 7:2 erhöhen. Die 51. Minute brachte das 8:2, diesmal traf Manuel Storbeck. Dem SCV gelang aber auch noch ein Treffer, Nico Kuicke war nach einem Konter erfolgreich. Eine Minute später erhöhte der ERSC durch Gregor Faubel auf 9:3. Bei diesem Ergebnis blieb es und so holten sich die Bären die ersten Punkte.

Es gab beim SCC gute Ansätze, die Neuzugänge tun dem Team gut. Bei den Bären fehlten einige Spieler und so wird das Team noch sicherlich um einiges stärker werden.

Schiedsrichter: T. Meinschenk, F. Möller
Strafen: ERSC 4 (2/2/0), SCC 8 (4/2/2)
Tore:
0:1 (02:13) P. Kowalski (P. Dreßler); 1:1 (08:54) H. Kott (M. Guthke, P. Gräber); 2:1 (16:12) P. Gräber (U. Schuster);
2:2 (24:21) N. Kuicke (A. Niedermauntel); 3:2 (31:46) G. Faubel SH1; 4:2 (34:16) J. Kindler (G. Faubel, H. Kott); 5:2 (34:46) G. Faubel (U. Schuster);
6:2 (44:02) J. Kindler (H. Kott, M. Guthke); 7:2 (45:43) G. Faubel (H. Kotz, J. Kindler) PP1; 8:2 (50:07) M. Storbeck (J. Kindler); 8:3 (54:24) N. Kuicke (S. Dymke, S. Korth); 9:3 (55:40) G. Faubel (U. Schuster);

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