wm 2022Der 2. Tag wurde in der Gruppe A mit einem klaren Erfolg von Dänemark gegen Kasachstan eröffnet. Die Schweiz konnte sein erstes WM-Spiel gegen Italien gewinnen. Am Abend gewann Deutschland gegen die Slowakei. Die Gruppe B startete mit einem Erfolg von Schweden gegen Österreich. Tschechien gewann wie erwartet gegen Großbritannien. Finnland holte gegen Lettland den 2. Sieg bei dieser WM.

Gruppe A:

Dänemark – Kasachstan 9:1 (3:0/4:0/2:1)

Dänemark ging favorisiert in diese Partie, aber die Kasachen sollten nie unterschätzt werden. Doch die Dänen starteten gut in diese Partie, nach bereits 123 Sekunden konnte Patrick Björkstrand die Dänen mit einem Nachschuss in Führung bringen. Und das 2:0 ließ nicht lange auf sich warten, Felix Scheel traf nach einem Puckgewinn vor dem kasachischen Tor.  Dänemark griff weiter an, von Kasachstan kam kaum etwas. Und so war es wenig überraschend, dass Dänemark nach fünf Minuten zum 3:0 kam. In Überzahl traf Joachim Blichfeld. Kasachstan kam zwar gelegentlich zu Angriffen, Dänemark hatte aber mehr vom Spiel und führte nach 20 Minuten verdient mit 3:0.

Ein frühes Powerplay im 2. Drittel brachte Dänemark einen weiteren Vorteil, der zum 4:0 genutzt wurde. Frederik Storm traf nach 23 Minuten. Dänemark ließ nicht nach und Julian Jakobsen sorgte nach 27 Minuten für einen Torhüterwechsel. Er traf zum 6:0 und bei Kasachstan ging nun Ilya Rumyantsev für Andrei Shutov. Doch auch er konnte die Dänen nicht stoppen. Joachim Blichfeld traf drei Minuten nach seiner Einwechslung in Überzahl zum 6:0 und 24 Sekunden vor der Pause traf Oliver Larsen zum 7:0-Pausenstand.

43 Sekunden waren im letzten Drittel gespielt, da klingelte es erneut. Nach einem Konter konnte Peter Regin das 8:0 für Dänemark erzielen. Neun Minuten vor dem Ende kam Joachim Blichfeld zu seinem 3. Treffer in diesem Spiel, in Überzahl sorgte er für das 9:0. Kasachstan versuchte weiter hier wenigstens zum Ehrentreffer zu kommen, aber sie scheiterten immer wieder. Ausgerechnet in Unterzahl wurde Dänemarks Torhüter Sebastian Dahm doch noch der Shutout versaut. Kirill Savitski konnte 83 Sekunden vor dem Ende den Ehrentreffer der Kasachen erzielen.

Dänemark hat eine starke Leistung gezeigt und den Kasachen nicht den Hauch einer Chance gelassen. So können sie sicherlich eine gute Rolle spielen. Für Kasachstan wird es sicherlich nur um den Klassenerhalt gehen.

Schiedsrichter: A. Ansons (LAT), P. Dehaen (FRA) – T. Nittyla (FIN), D. Zunde (LAT)
Zuschauer: 3035
Strafen: DEN 8 (4/0/4), KAZ 16 (2/6/8)
Tore:
1:0 (02:03) P. Björkstrand (M. Bau, O. Larsen); 2:0 (03:59) F. Scheel; 3:0 (04:51) J. Blichfeld (N. Ehlers, M Lauridsen) PP1;
4:0 (22:26) F. Storm ( N. Ehlers, J. Jensen Aabo) PP1; 5:0 (26:22) J. Jakobsen (M. Aagaard); 6:0 (29:54) J. Blichfeld (N. Ehlers, M. Lauridsen) PP1; 7:0 (39:36) O. Larsen (M. Bau, M. Lauridsen);
8:0 (40:43) P. Regin (O. Lauridsen, F. Storm); 9:0 (50:03) J. Blichfeld (M. Lauridsen) PP1; 9:1 (58:37) K. Savitski (A. Shestakov) SH1;

Schweiz – Italien 5:2 (3:0/1:0/1:2)

Die Schweizer werden hoch gehandelt und sie hatten sich auch einiges vorgenommen. Also musste gegen Italien gewonnen werden. Es ging auch gleich gut los, nach einer ersten Chance klingelte es nach bereits 49 Sekunden im Kasten von Italien. Ein schnell vorgetragener Angriff wurde von Denis Malgin mit dem 1:0 abgeschlossen. Die Schweizer hatten weitere gute Möglichkeiten, aber Italiens Torhüter hielt sehr gut. Erst eine Strafe gegen die Schweiz brachte Italien nicht nur Entlastung, sondern auch gute Chancen. Im Anschluss drückten die Schweizer weiter, Italien verteidigte aber sehr gut. Dennoch konnte Calvin Thurkauf nach 18 Minuten das 2:0 erzielen, so wurde es nach Videobeweis zurecht entschieden. 18 Sekunden vor der Pause folgte der nächste Videobeweis, Anders Ambühl fälschte einen Schuss unhaltbar ins Tor ab.

Mit klaren Vorteilen für die Schweiz ging es im 2. Drittel weiter. Italien kam nur selten zu guten Angriffen und nach 27 Minuten kassierten sie den 4. Treffer. Calvin Thurkauf fälschte einen Schuss unhaltbar ins Tor ab. Es blieb der einzige Treffer für klar überlegene Schweizer in diesem Drittel. Italien hatte nur wenige Möglichkeiten, die keinen Treffer einbrachten.

Italien versuchte auch im letzten Drittel sich Chancen zu erspielen und sie kamen zum ersten WM-Treffer. Daniel Glira schoss aus dem Bullykreis ins lange Eck und so stand es nach 49 Minuten 4:1. Gefährlich wurde es aber nicht mehr für die Schweizer, die das Spiel gut kontrollierten. 100 Sekunden vor dem Ende konnte Nico Hischier noch das 5:1 erzielen. Doch den Schlusspunkt konnten die Italiener setzen. In Überzahl konnte Dante Hannoun 58 Sekunden vor der Schlusssirene den Treffer zum 5:2-Endstand erzielen.

Sie sind also gut ins Turnier gekommen und nun gilt es für die Schweiz an diese Leistung anzuknüpfen. Italien hat sich gut verkauft, wird es aber schwer haben die Division zu halten.

Schiedsrichter: RS. Hansen (NOR), P. Stano (SVK) – E. Seewald (AUT), J. Spur (CZE)
Zuschauer: 3641
Strafen: SUI 4 (2/0/2), ITA 4 (2/0/2)
Tore:
1:0 (00:49) D. Malgin (D. Simion, J. Siegenthaler); 2:0 (17:05) C. Thurkauf (E. Corvi, J. Siegenthaler); 3:0 (19:42) A. Ambühl (J. Siegenthaler, T. Scherwey);
4:0 (26:20) C. Thurkauf (P. Kurashev, T. Scherwey);
4:1 (48:40) D. Glira (D. Hannoun, B. McNally); 5:1 (58:20) N. Hirscher (T. Meier); 5:2 (58:52) D. Hannoun (S. Kostner, A. Petan) PP1;

Slowakei – Deutschland 1:2 (0:0/1:2/0:0)

Die Slowaken konnten mit einem Sieg in diese WM starten, was der Sieg gegen Frankreich Wert war, würde sich aber erst in diesem Spiel zeigen. Deutschland zeigte gegen Kanada gute Ansätze, nun folgt das nächste schwere Spiel, in dem aber durchaus etwas möglich war.

Großes Abtasten war in diesem Spiel nicht angesagt, beide Teams nutzten jede Chance Angriffe zu fahren. Und so bekamen beide Torhüter zu tun. Bei Deutschland begann wieder Philipp Grubauer. Es wurde ein ausgeglichenes Anfangsdrittel mit guten Chancen auf beiden Seiten, ein Treffer fiel aber nicht.

Der Start ins 2. Drittel hat den Fans des DEB-Teams gefallen. Denn nach einem abgefangenen Pass im eigenen Drittel ging Matthias Plachta durch und sein für Kapitän Moritz Müller gedachter Querpass wurde von einem Slowaken ins Tor abgefälscht. So ging Deutschland 94 Sekunden nach Drittelbeginn in Führung. Und die Fans durften fünf Minuten später erneut jubeln. Eine Berliner Kombination zwischen Marcel Noebels und Leonard Pföderl vollendete letzterer per Nachschuss zum 0:2. Doch die Slowaken kamen zum Anschlusstreffer. Kristian Pospisil konnte eine Chance der Slowaken nutzen und nach 32 Minuten stand es nur noch 1:2. Zwei Minuten später hatte Deutschland ein doppeltes Überzahlspiel von knapp über einer Minute. Ein weiterer Treffer gelang zwar nicht, es gab aber sehr gute Aktionen. 34 Sekunden vor der Pause kamen die Slowaken zu ihrem ersten Powerplay, Deutschland rettete die Führung aber in die Pause.

Und es kam noch schlimmer für das DEB-Team, denn nach 40 Sekunden folgte eine weitere Strafe gegen Deutschland. Mit viel Kampf verteidigte Deutschland den knappen Vorsprung und überstand die Strafen unbeschadet. Die Slowaken versuchten weiter Druck aufzubauen, Deutschland konnte sich aber immer wieder befreien und selbst zu Chancen zu kommen. Die Slowaken riskierten natürlich alles und nahmen 120 Sekunden vor dem Ende den Torhüter vom Eis. Mit einem unglaublichen Einsatz holte sich Deutschland dieses Spiel und damit die ersten drei Punkte bei dieser WM.

Es war ein hart umkämpftes Spiel, beide Teams haben die Zuschauer begeistert. Am Ende hatten die Slowaken zwar mehr Torschüsse, Deutschland aber die Punkte.

Schiedsrichter: L. Heikkinen (FIN), L. Öhlund (SWE) – H. Sormunen (FIN), E. Yletyinen (SWE)
Zuschauer: 4387
Strafen: SVK 0 (0/4/0), GER 0 (0/2/2)
Tore:
0:1 (21:34) M. Plachta; 0:2 (26:41) L. Pföderl (M. Noebels); 1:2 (31:15) K. Pospisil;

Gruppe B:

Schweden – Österreich 3:1 (2:1/1:0/0:0)

Schweden war klarer Favorit und nach den letzten erfolglosen Turniere waren die Erwartungen hoch. Österreich, als Nachrücker für Belarus ins Teilnehmerfeld gerutscht, konnte befreit aufspielen. Und Schweden legte auch gleich los, Joel Kellman traf nach 128 Sekunden mit einem Schuss in den Winkel. Schweden war weiter überlegen, aber Österreich verhinderte mit viel Einsatz und einem guten Torhüter weitere Gegentore. Nach 17 Minuten konnte Schweden doch den 2. Treffer erzielen, Max Friberg war erfolgreich. Schweden ließ es zum Ende des Drittels etwas zu locker angehen und das nutzte Österreich, um den ersten Treffer zu erzielen. Peter Schneider tunnelte Schwedens Torhüter 30 Sekunden vor der Pause zum 2:1.

Schweden hatte weiter mehr Spielanteile, aber Österreich hielt weiter dagegen und versuchte ebenfalls immer wieder zu Chancen zu kommen. Einen Treffer gab im Mittelabschnitt, Joakim Nordström konnte nach 33 Minuten zum 3:1 abstauben. Schweden ließ weitere Chancen liegen, wobei Österreich aber auch viele Angriffe gut stoppen konnte. Die Angriffe von Österreich brachten ebenfalls Chancen, aber auch sie trafen nicht.

Schweden verwaltete das Spiel, ohne das der Erfolg gefährdet werden konnte. Österreich hatte zwar auch ein paar Chancen, sie trafen aber nicht mehr. Schweden allerdings auch nicht und so blieb es beim 3:1.
Die Schweden holten damit also den erwarteten Sieg, um bei der WM eine gute Rolle zu spielen, muss aber eine Leistungssteigerung her. Österreich hat sich gut verkauft, wird aber auch noch mehr zeigen müssen, um nicht abzusteigen.

Schiedsrichter: M. Frandsen (DEN), M. Rohatsch (GER), W. Kroyer (DEN), D. Obwegeser (SUI)
Zuschauer: 6993
Strafen: SWE 8 (0/6/2), AUT 8 (4/2/2)
Tore:
1:0 (02:08) J. Kellman (A. Bengston, C. Klingberg); 2:0 (16:37) M. Friberg (J. Kellman); 2:1 (19:30) P. Schneider (D. Heinrich);
3:1 (32:07) J. Nordström (M. Brome, E. Gustafsson);

Tschechien – Großbritannien 5:1 (0:0/2:0/3:1)

Tschechien war hier Favorit, aber die Briten haben bei den letzten Turnieren gezeigt, dass sie nicht unterschätzt werden sollten. Tschechien griff zwar auch gleich an, die Briten aber ebenfalls und so wurde der Favorit auch in der Abwehr gefordert. Tschechien hatte zwar mehr vom Spiel, es blieb aber nach 20 Minuten beim 0:0.

Großbritanniens Torhüter stand weiter im Mittelpunkt und er konnte mit tollen Paraden bis zur 28. Minute einen Gegentreffer verhindern. Dann aber war auch er machtlos, Matej Blumel ließ ihm nach einem schnell vorgetragenen Angriff keine Chance. Die 33. Minute brachte Tschechien einen Penalty, aber der Schuss landete an beiden Pfosten und blieb dann vor der Linie liegen. Elf Sekunden später konnte Tschechien doch noch das 2:0 erzielen, Jakub Flek sorgte für Jubel beim tschechischen Anhang. Großbritannien kam, wie Tschechien auch, noch zu ein paar guten Angriffen, es blieb aber beim 2:0.

Großbritannien musste nach einer Strafe das letzte Drittel früh in Unterzahl fortsetzen und das nutzte Tschechien zur Vorentscheidung. David Jiricek hämmerte den Puck nach 113 Sekunden zum 3:0 ins Tor. Fünf Minuten später erhöhte Tschechien auf 4:0, Jiri Cernoch traf per Nachschuss. Zwei Minuten später wurden die Briten ausgekontert und Matej Blumel traf zum 5:0. Großbritannien konnte sich für die gute Leistung neun Minuten vor dem Ende mit dem ersten Treffer belohnen. Ben Lake ging alleine durch und er ließ Tschechiens Torhüter keine Chance. Es sollte der letzte Treffer der Partie bleiben und somit kam Tschechien zum erwarteten Auftaktsieg.

Tschechien hat teilweise überzeugen können, Großbritannien hat gezeigt was sie können. Tschechien wird sicherlich oben mitsielen, Großbritannien sollte nicht abgeschrieben werden.

Schiedsrichter: M. Stolc (SUI), K. Vikman (FIN) – N. Constantineau (FRA), J. Merten (GER)
Zuschauer: 6286
Strafen: CZE 6 (0/0/6), GBR 8 (0/4/4)
Tore:
1:0 (27:09) M. Blumel (D. Krejci, R. Cervenka); 2:0 (32:23) J. Flek (J. Scokta, M. Jordan);
3:0 (41:53) D. Jiricek (R. Cervenka, J. Smejkal) PP1; 4:0 (46:43) J. Cernoch (J. Smejkal, M. Blumel); 5:0 (48:28) M. Blumel (R. Cervenka, D. Krejci); 5:1 (50:57) B. Lake (C. Conway);

Lettland – Finnland 1:2 (1:0/0:1/0:1)

Lettland präsentierte sich gegen die USA nicht so Abwehrstark, wie man es gewohnt war. Dass musste gegen Finnland besser werden, sonst drohte eine weitere klare Niederlage. Und die Finnen hatten sicherlich beim Startsieg gegen Norwegen Selbstvertrauen geholt.

Finnland griff gleich an. Die Letten standen aber im Vergleich zum Vortag besser. Und sie kamen durch einen ihrer gefürchteten Konter zur Führung. Rudolfs Balcers konnte nach neun Minuten einen Konter zum 1:0 abschließen. Finnland griff weiter an, aber sie kamen nicht durch. Die Letten konnten zum Ende des Drittels in Überzahl weitere gute Chancen erarbeiten. Es blieb aber beim 1:0.

Die WM-Gastgeber hatten auch im 2. Drittel mehr Spielanteile, sie kamen aber einfach nicht durch. Die Letten präsentierten sich im Vergleich zum Vortag stark verbessert und sie forderten die Finnen, zumal sie auch zu immer wieder gefährlichen Angriffen kamen. Eine Strafe gegen Lettland brachte den Finnen den lange erwarteten Ausgleich. Sakari Manninen konnte einen Nachschuss im Tor unterbringen und nach 31 Minuten stand es 1:1. Ein weiteres Powerplay brachte noch mehr Druck für die Letten, sie hielten aber das 1:1. Die letzte Aktion des Drittels war eine Strafe gegen Finnland, Lettland konnte also in Überzahl in das letzte Drittel starten.

Lettland drückte nicht nur während des Powerplays, auch danach konnten sie Finnland unter Druck setzen. So gelang es die Finnen recht gut aus dem eigenen Drittel herauszuhalten. Drei Minuten vor dem Ende kassierte Lettland eine Strafzeit und dieses Powerplay nutzten die Finnen. 18 Sekunden dauerte es, dann hatte Mikael Granlund einen Schuss vom Bullykreis im lettischen Tor untergebracht. Lettland gab aber nicht auf und griff weiter an. 89 Sekunden vor dem Ende nahm Lettland eine Auszeit und der Torhüter ging vom Eis. Finnland rettete den knappen Vorsprung über die Zeit und gewann am Ende knapp mit 1:2.

Mit sechs Punkten liegt Finnland wie erwartet an der Tabellenspitze dieser Gruppe. Lettland hat sich im Vergleich zum Vortag deutlich gesteigert, die Steigerung wurde aber  nicht belohnt.

Schiedsrichter: J. Ingram (CAN), S. MacFarlane (USA) – N. Brigantin (USA), N. van Oosten (CAN)
Zuschauer: 11486
Strafen: LAT 6 (0/4/2), FIN 4 (0/4/0)
Tore:
1:0 (08:52) R. Balcers (R. Kenins);
1:1 (30:52) S. Manninen (M. Granlund, M. Lehtonen);  
1:2 (57:08) M. Granlund (M. Lehtonen, S. Manninen) PP1;

Tabellen:

Gruppe A:

Pl.

Team

Sp.

Tore

Diff.

Pkt.

1

Dänemark

1

9:1

8

3

2

Schweiz

1

5:2

3

3

3

Kanada

1

5:3

2

3

4

Deutschland

2

5:6

-1

3

5

Slowakei

2

5:4

1

3

6

Frankreich

1

2:4

-2

0

7

Italien

1

2:5

-3

0

8

Kasachstan

1

1:9

-8

0

Gruppe B:

Pl.

Team

Sp.

Tore

Diff.

Pkt.

1

Finnland

2

7:1

6

6

2

Tschechien

1

5:1

4

3

3

USA

1

4:1

3

3

4

Schweden

1

3:1

2

3

5

Österreich

1

1:3

-2

0

6

Lettland

2

2:6

-4

0

7

Großbritannien

1

1:5

-4

0

8

Norwegen

1

0:5

-5

0

Ausführliche Statistiken gibt es unter https://www.iihf.com/en/events/2022/wm

erschienen bei Icehockeypage