wm logoDänemark gewinnt gegen Frankreich nach Penaltyschießen, Deutschland quält sich gegen Großbritannien zum Sieg, Finnland ringt die Slowakei nieder. Schweiz fertigt in der Gruppe B Italien ab, Lettland gewinnt gegen Österreich, Tschechien lässt Norwegen keine Chance.

Gruppe A:

12:15 Uhr Dänemark – Frankreich 5:4 (2:1/1:3/1:0) n.P.

Einen klaren Favoriten gab es in diesem Spiel nicht, die Dänen waren leicht favorisiert. Und Dänemark hatte auch gleich die ersten Chancen. Nach drei Minuten klingelte es auch im Kasten von Frankreich, der Treffer zählte aber nicht. Das Spiel lief zwar hin und her, richtig viele Torchancen gab es aber nicht. Die erste Strafe gegen Dänemark brachte den ersten Treffer der Partie. Charles Bertrand konnte nach neun Minuten Dänemarks Torhüter überwinden. Dänemark tat sich nun schwer, führte aber nach dem 1. Drittel trotzdem. 54 Sekunden vor der Pause konnte Frederik Strom einen Konter nutzen und 50 Sekunden später traf Markus Lauridsen in Überzahl.

Richtig im Griff hatte Dänemark das Spiel auch nach dem Wechsel nicht, Frankreich hielt weiter dagegen. Und nach 25 Minuten konnten die Franzosen erneut jubeln. Oliver Dame-Malka zog von der Mittellinie ab und überraschte damit Dänemarks Torhüter. Durch die Beide rutscht der Puck ins Tor. Zwei Minuten später hatte Dänemark die große Chance zur erneuten Führung, Mikkel Boedker scheiterte aber mit einem Penalty. Besser mit der Verwertung einer Chance machte es Frankreich. Damien Fleury konnte nach 33 Minuten Frankreich mit 2:3 in Führung bringen. Eine weitere Strafe gegen Dänemark brachte den nächsten Treffer. Dänemark scheitert mit einem Konter und im Gegenzug macht es Valentin Claireaux besser und nach 34 Minuten führte Frankreich 2:4. Dänemark war gefordert und sie nahmen diese Herausforderung an. Mit einem Schiss von der blauen Linie verkürzte Lars Eller vier Minuten vor der Pause auf 3:4.

Frankreich gelang es auch im letzten Drittel den Gegner gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen. Dänemark tat sich sehr schwer, aber sie gaben nicht auf. Verdienter Lohn war das 4:4 durch Jesper Jensen nach 47 Minuten. Nun waren die Dänen wieder das etwas bessere Team, hatten aber sieben Minuten vor dem Ende Glück, dass ein Schuss der Franzosen am Pfosten landete. Dänemark versuchte das Spiel in der regulären Spielzeit zu gewinnen, es reichte aber nicht. Denn Frankreich verteidigte gut und griff auch selbst an. Ein Treffer gelang beiden Teams nicht und so gab es die erste Verlängerung dieser WM.

Bei dieser passierte nichts und so folgte ein Penaltyschießen. Hier trafen Lars Eller, Mikkel Boedker und Frederik Storm für Dänemark, Antony Rech und Sacha Treille waren für Frankreich erfolgreich. Somit ging der 3. Punkt an Dänemark.

Schiedsrichter: M. Frano, L. Ohlund – H. Sormunen, N. Vanoosten
Strafen: DEN 8 (4/2/2/0), FRA 8 (2/2/4/0)
Zuschauer: 6190
Tore:
0:1 (08:55) C. Bertrand (V. Claireaux, K. Hecquefeuille) PP1; 1:1 (19:06) F. Strom; 2:1 (19:56) M. Lauridsen (F. Strom, J. Jensen) PP1;
2:2 (24:08) O. Dame-Malka; 2:3 (32:21) D. Fleury (T. Bozon, K. Hecquefeuille); 2:4 (33:55) V. Claireaux (A. Rech, T. Bozon) PP1; 3:4 (35:29) L. Eller (M. Boedker);
4:4 (46:34) J. Jensen (N. Jensen, N. Meyer);
5:4 (65:00) L. Eller PS;

16:15 Uhr Deutschland – Großbritannien 3:1 (0:0/1:0/2:0)

Deutschland begann mit Mathias Niederberger im Tor. Das DEB-Team machte gleich Druck, die Briten beschränkten sich auf Konter. Ben Bowns im Tor des Aufsteigers wurde in den ersten Minuten mehrfach ernsthaft geprüft, er hielt sein Team aber im Spiel. Wenn sich eine Möglichkeit zum Angreifen ergab, versuchten die Briten es und sie hatten im Laufe des Drittels auch ein paar Chancen. Mit jeweils einer Großchance für beide Teams endete das 1. Drittel. Diese wurden auch nicht genutzt und so ging es mit einem 0:0 in die Kabine.

Auch im 2. Drittel erspielte sich das DEB-Team gute Torchancen, aber das erlösende Tor wollte einfach nicht fallen. Auch die Briten kamen immer wieder gefährlich vor das deutsche Tor, die Abwehr musste also immer aufpassen. 39 Sekunden vor der 2. Pause gelang Deutschland endlich der erste Treffer. Eine Drucksituation brachte mehrere Chancen und gegen den letzten Schuss von Moritz Seider war auch der großartige Torhüter der Briten geschlagen.

Aufgeben würde der Aufsteiger nicht und das zeigten sie gleich. Die ersten Schüsse konnten noch abgewehrt werden, nach vier Minuten aber klingelte es. Mike Hammond erzielte den 1:1-Ausgleich. Deutschland agierte nun noch nervöser und das half den gut kämpfenden Briten natürlich das Ergebnis zu halten und selbst zu guten Chancen zu kommen. Neun Minuten vor dem Ende erlöste Yasin Ehliz seine Mannschaft, in Überzahl erzielte er mit einem Nachschuss das 2:1. 84 Sekunden später gab es noch mehr Jubel auf der deutschen Bank, Leon Draisaitl erhöhte nach einem schönen Angriff auf 3:1. Der Aufsteiger gab nicht auf und versuchte es die letzten 101 Sekunde ohne Torhüter. Das half aber nichts, es blieb beim 3:1 für Deutschland, denn das DEB-Team schaffte es auch bei einem leeren Tor nicht die Chancen zu nutzen.

Die Chancenverwertung muss besser werden, sonst wird es eng mit einer Chance auf das Viertelfinale. Der Aufsteiger hat sich teuer verkauft und sollte nicht unterschätzt werden.

Schiedsrichter: O. Gouin, J. Hribik – A. Malmqvist, L. Nikulainen
Strafen: GER 4 (2/0/2), GBR 2 (2/0/0)
Zuschauer: 6866
Tore:
1:0 (39:21) M. Seider (Y. Seidenberg);
1:1 (43:36) M. Hammond; 2:1 (50:39) Y. Ehliz (M. Plachta) PP1; 3:1 (52:03) L. Draisaitl (M. Plachta, M. Eisemschmid);

20:15 Uhr: Slowakei – Finnland 2:4 (1:2/1:0/0:2)

 Beide sind mit einem Sieg in das Turnier gestartet und haben dabei einen guten Eindruck hinterlassen. Ein Spitzenspiel schien also garantiert. Es wurde ein tolles Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Im Anschluss an die erste Strafe gelang dem WM-Gastgeber das 1:0, Erik Cernak ließ den Lärmpegel in der Arena hochschießen. Dann konnte Finnland mit einem Man mehr agieren und das nutzten sie aus. Petteri Lindbohm ließ die finnischen Anhänger jubeln. Zwei Minuten später zog Kaapo Kakko von der blauen Linie ab und Finnland führte 1:2. Es ging weiter hin und her, bis zur ersten Pause fielen aber keine weiteren Tore mehr.

Es war auch im 2. Drittel eine hochklassige Partie, mit Torchancen auf beiden Seiten. Finnland hatte insgesamt Vorteile, was aber auch an Überzahlsituationen lag. Finnland machte auch so insgesamt einen etwas besseren Eindruck, kassierte aber 40 Sekunden vor der 2. Pause doch noch den Ausgleich. Martin Marincin nutzte eine Chance zum 2:2. Allerdings mussten die Slowaken ein wenig warten, ob denn der Treffer zählen würde. Der Videobeweis zeigte aber, dass es ein reguläres Tor war.

Die Slowaken waren im letzten Drittel zunächst das bessere Team. Nun hatte Finnland Schwierigkeiten selbst Angriffe zu fahren. Mitten in eine Druckphase der Slowaken schlugen die Finnen zu. Nach einem Break schoss Kaapo Kakko den slowakischen Torhüter den Puck durch die Beine und nach 50 Minuten führte Finnland. Nin musste der WM-Gastgeber alles geben, aber Finnland kämpfte ebenfalls. 70 Sekunden vor dem Ende nahmen die Slowaken den Torhüter vom Eis, aber Finnlands Abwehr stand und 16 Sekunden vor dem Ende konnte Kaapo Kakko einen Konter mit dem 2:4 abschließen. Für den jungen finnischen Stürmer war es der dritte Treffer der Partie und der bereits fünfte Turniertreffer. Finnland holt sich damit den zweiten Turniersieg, die Slowaken bleiben bei drei Punkten aus den ersten beiden Spitzenspielen.

Schiedsrichter: M. Nikolic, M. Sidorenko – R. Jensen, D. McCrank
Strafen: SVK 6 (2/4/0), FIN 6 (2/2/2)
Zuschauer: 7421
Tore:
1:0 (10:52) E. Cernak (A. Sekera, R. Panik); 1:1 (14:21) P. Lindbohm (V.-M. Savinainen, T. Rajala) PP1; 1:2 (16:11) K. Kakko (N. Mikkola, S. Manninen); 2:2 (39:20) M. Marincin (M. Sudenic, Ch. Jaros);
2:3 (49:52) K. Kakko (N. Mikkola); 2:4 (59:44) K. Kakko (S. Manninen); ENG

Gruppe B:

12:15 Uhr Schweiz – Italien 9:0 (4:0/2:0/3:0)

Wenn der Vizeweltmeister auf einen Aufsteiger trifft, stellt sich die Favoritenrolle nicht. Und die Schweizer legten auch gleich los. Ganze 77 Sekunden dauerte es, dann erzielte Kevin Fiala den schnellsten Treffer der WM. Die Schweizer bestimmten weiter das Geschehen, machten aber zunächst nichts daraus. Nach acht Minuten war Italiens Torhüter aber erneut geschlagen, ein Schuss von Gregory Hofmann landete im Tor. Nun lief es besser und nach elf Minuten konnte Lino Martschini auf 3:0 erhöhen. Offensiv kam von Italien weiterhin nicht viel, dafür wurde die Abwehr schwer beschäftigt. Und die Schweizer konnten im 1. Drittel noch einen nachlegen, die erste Strafe gegen Italien nutzte Vincent Praplan sechs Sekunden vor der Pause zum 4:0.

Italiens Torhüter flogen die Pucks weiterhin nur so um die Ohren, denn die Schweizer ließen nicht nach. Sion Moser konnte nach 96 Sekunden auf 5:0 erhöhen und nach 24 Minuten machte Kevin Fiala seinen zweiten Treffer der Partie. Die Schweizerhatten das Spiel weiter im Griff, ein weiterer Treffer fiel im 2. Drittel aber nicht. Das hatten die Italiener vor allem ihren Torhüter zu verdanken, der immer wieder eingreifen musste.

Überstanden hatte Italien dieses Spiel noch nicht und nach 74 Sekunden bekamen sie das erneut zu spüren. In Überzahl machte Kevin Fiala mit seinen dritten Treffer der Partie das 7:0. Und die Schweizer hatten noch nicht genug, Romain Loeffel erhöhte nach 47 Minuten auf 8:0. Doch war noch längst nicht alle, denn zehn Minuten vor dem Ende traf Nico Hischier zum 9:0. Bei diesem Ergebnis beließen es die Schweizer und Italien war damit noch gut bedient. Italien hatte hier nicht den Hauch einer Chance und wird es in dieser Verfassung schwer haben, die Klasse zu halten. Die Schweizer starteten eindrucksvoll in diese WM.

Schiedsrichter: A. Rantala, J. Tufts – D. Golyak, J. Ondracek
Strafen: SUI 2 (0/0/2), ITA 8 (2/4/2)
Zuschauer: 8463
Tore:
1:0 (01:17) K. Fiala (R. Josi); 2:0 (07:24) G. Hofmann (J. Genazzi, P. Kurashev); 3:0 (10:06) L. Martschini (L. Frick); 4:0 (19:54) V. Praplan (A. Ambühl, K. Fiala) PP1;
5:0 (21:36) S. Moser (A. Ambühl, J. Moser); 6:0 (23:32) K. Fiala (N. Hischier);
7:0 (41:14) K. Fiala (N. Hischier, V. Praplan) PP1; 8:0 (46:55) R. Loeffel (N. Rod); 9:0 (49:43) N. Hischier (V. Praplan);

16:15 Uhr Lettland – Österreich 5:2 (1:1/0:0/4:1)

Für beide wäre ein Sieg in diesem ersten Spiel wichtig, um sich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Es begann ausgeglichen, beide Mannschaften kamen zu guten Angriffen. Nach 12 Minuten gab es die erste Spieldauerdisziplinarstrafe der WM, Österreichs Patrick Peter durfte nach einer Behinderung mit Verletzungsfolge früh zum Duschen. Doch statt daraus selbst Kapital zu schlagen, kassierte Lettland das 0:1. Michael Raffl brachte Österreich nach einem Konter in Führung. Keine 60 Sekunden später stand es aber 1:1, Rudolfs Balcers stand frei vor dem Tor und ließ sich diese Chance nicht entgehen.

Es blieb ein hart umkämpftes Spiel, in dem es Chancen auf beiden Seiten gab. Beide Torhüter entschärften aber auch beste Chancen und so blieb der Mittelabschnitt torlos.

Lettland ging mit einem Restpowerplay ins letzte Drittel und nutzte das aus. Lauris Darzins traf nach 23 Sekunden zum 2:1. Vier Minuten später gelang Lettland eine Vorentscheidung, Rodrigo Abols traf zum 3:1. Endgültig entschieden war das Spiel nach 48 Minuten, Gints Meija erhöhte auf 4:1. Ein wenig Hoffnung kam bei Österreich auf als Raphael Herburger nach 56 Minuten das 4:2 erzielen konnte, 16 Sekunden später fiel aber das 5:2 durch Ronalds Kennis. Bei diesem Ergebnis blieb es und somit ist auch schon jetzt klar, worum es für beide Teams geht. Lettland könnte um den 4. Platz mitspielen, für Österreich geht es um den Klassenerhalt.

Schiedsrichter: R. Gofman, P. Stano – A. Dalton, R. Kaderli
Strafen: LAT 6 (2/0/4), AUT 15 + Spieldauerdisziplinarstrafe P. Peter (Behinderung) (25/4/6)
Zuschauer: 8917
Tore:
1:0 (14:39) M. Raffl (A. Pallestrang, R. Herburger) SH1; 1:1 (15:21) R. Balcers (L. Darzins, R. Freibergs) PP1;
2:1 (40:23) L. Darzins (R. Balcers, T. Blugers) PP1; 3:1 (44:19) R. Abols (R. Balcers, R. Kenins); 4:1 (47:16) G. Meija (O. Cibulskis, T. Blugers); 4:2 (55:44) R. Herburger (F. Hofer, D. Zwerger) PP1; 5:2 (56:00) R. Kenins (R. Balcers);

20:15 Uhr Norwegen – Tschechien 2:7 (1:3/0:2/1:2)

Tschechien war hier nicht nur wegen des Austaktsieges gegen Titelverteidiger Schweden klarer Favorit. Unterschätzen aber sollte man die Norweger nicht, sie hatten gegen Russland gute Szenen. Die Tschechen übernahmen auch gleich das Kommando und nach drei Minuten gelang Filip Hronek das 0:1. Zwar kamen die Norweger in den nächsten Minuten zu einigen Angriffen, nach sieben Minuten schlug aber erneut Filip Hronek zu und es stand 0:2. Ein erstes Unterzahlspiel überstanden die Norweger und zeigten danach, dass sie Überzahl können. Die Scheibe lief gut und Tobias Lindström schoss das 1:2 (11.). Es wurde nun ein intensiv geführtes Spiel mit weiteren Strafen gegen beide Teams. Eine Sekunde vor Ablauf einer Strafe gelang Tschechien in Unterzahl nach einem Konter das 1:3, Torschütze war Michael Frolik. Tschechien blieb das bessere Team, es blieb aber beim 1:3 nach 20 Minuten.

Tschechien blieb überlegen und kam nach 24 Minuten zum nächsten Treffer. Diesmal in Überzahl traf wieder Michael Frolik. Von Norwegens Offensive war nun nicht mehr so viel zu sehen, zu überlegen waren die Tschechen. Der Favorit hingegen konnte nach 34 Minuten auf 1:5 erhöhen, gegen einen Schuss von Michal Repik war Norwegens Schlussmann machtlos. Mehrließen die Norweger nicht zu und so wurde mit diesem Spielstand das letzte Mal die Seiten gewechselt.

Norwegen wechselte zum letzten Drittel den Torhüter und sie konnten zu Beginn des letzten Drittels ein Lebenszeichen abgeben. Sondre Olden verkürzte nach 52 Sekunden auf 2:5. 38 Sekunden später schlugen die Tschechen zurück, Filip Chytil traf zum 2:6. Und nach 46 Minuten stand es 2:7, Dominik Kubalik traf für Tschechien. Nun ließen sie es ruhiger angehen, ohne dass es gefährlich wurde. Am Ende stand ein klarer 7:2-Erfolg für Tschechien, die damit auch ihr zweites Turnierspiel gewinnen.

Schiedsrichter: M. Kaukokari, G. Schukies – J. Leermakers, D. Shishlo
Strafen: NOR 8 (4/2/2), CZE 14 (6/2/6)
Zuschauer: 9033
Tore:
0:1 (02:33 (F. Hronek(J. Voracek, M. Frolik); 0:2 (06:34) F. Hronek (M. Repik, D. Kubalik); 1:2 (10:14) T. Lindström (A. Martinsen, J. Holos) PP1; 1:3 (15:32) M. Frolik SH1;
1:4 (23:17) M. Frolik (J. Voracek) PP1; 1:5 (33:36) M. Repik (D. Kubalik, F. Hronek);
2:5 (40:52) S. Olden (M. Olimb); 2:6 (41:30) F. Chytil (J. Rutta, J. Vrana); 2:7 (44:52) D. Kubalik (J. Kovar);

 

Tabellen:

Gruppe A:

Pl.

Team

Sp.

Tore

Diff.

Pkt.

1

Finnland

2

7:3

4

6

2

Slowakei

2

6:5

1

3

3

Deutschland

1

3:1

2

3

4

Dänemark

1

5:4

1

2

5

Frankreich

1

4:5

-1

1

6

Großbritannien

1

1:3

-2

0

7

Kanada

1

1:3

-2

0

8

USA

1

1:4

-3

0

Gruppe B:

Pl.

Team

Sp.

Tore

Diff.

Pkt.

1

Tschechien

2

12:4

8

6

2

Schweiz

1

9:0

9

3

3

Russland

1

5:2

3

3

4

Lettland

1

5:2

3

3

5

Österreich

1

2:5

-3

0

6

Schweden

1

2:5

-3

0

7

Norwegen

2

4:12

-8

0

8

Italien

1

0:9

-9

0

Ausführliche Statistiken gibt es HIER