Logo EisladiesAuch beim letzten Saisonspiel ließen die OSC Eisladies nichts anbrennen und gewannen gegen die Hannover Lady Scorpions klar mit 14:4 (3:0/5:1/6:3).

Bei den Eisladies war bei diesem Spiel Joyce König mit dabei, Mareike Krause begann im Tor. Auch bei den Gästen gab es Änderungen. Celine Will ging ins Tor und Malin Winkel war neu dabei.

Und die Eisladies machten da weiter, wo sie am Vortag aufgehört hatten. Es ging gleich in Richtung Tor der Lady Scorpions und nach drei Minuten gelang Pia Szawlowski per Nachschuss das 1:0. Eine Minute später erhöhten Erika Sowchuk und Vanessa Gasde innerhalb von 14 Sekunden auf 3:0. Und wie am Vortag versuchten die Lady Scorpions auch anzugreifen, konnten aber ihre Chancen nicht nutzen. Den Eisladies gelang bei ihren Versuchen im 1. Drittel aber auch kein weiterer Treffer mehr und so blieb es beim 3:0 nach 20 Minuten.

Nach 26 Minuten war es wieder ein Doppelschlag, der für die nächsten Tore sorgte. Erika Sowchuk und 54 Sekunden später Hanna Amort trafen zum 4:0 und 5:0. Lisa Schuster sorgte zwei Minuten später für das 6:0. Doch auch die Gäste kamen wieder zu einem Tor, Jasmin Schebitz traf nach 30 Minuten zum 6:1. Eine Minuten später fiel das 7:1, J’nai Mahadeo war erfolgreich. Und auch mit einer Spielerin weniger klappte es mit dem Toreschießen, Erika Sowchuk ging durch und nach 33 Minuten stand es 8:1. In den letzten Minuten des Drittels gelang beiden Teams nichts Zählbares und so wurde beim Stand von 8:1 letztmalig in dieser Saison die Seiten gewechselt.

Schnell ging es im letzten Abschnitt mit dem ersten Torerfolgen. Nach 33 Sekunden traf Lisa Idschock zum 9:1 und nach 66 Sekunden machte es Hanna Amort zweistellig. Die Gäste versuchten auch noch zu Chancen zu kommen, sie nutzten ihre aber nicht. Dafür trafen die Eisladies weiter. Nina Kamenik erzielte nach 47 Minuten das 11:1 und J’nai Mahadeo machte nach 51 Minuten das Dutzend voll. Vier Minuten vor dem Ende folgte wieder ein Doppelschlag. Hanna Amort und Nina Kamenik trafen mit einer Spielerin weniger auf dem Eis innerhalb von 35 Sekunden. Dann wurden Gastgeschenke verteilt und die nahmen diese gerne an. Jasmin Schebitz durfte doppelt treffen (57., 58.) und Nina Korff erzielte den letzten Treffer dieser Partie (59.).

Damit endet eine Saison mit vielen Verletzungen und viel Pech. Die OSC Eisladies bedanken sich bei allen, die das Team in dieser Saison unterstützt haben. Am kommenden Wochenende findet, leider ohne die Eisladies, das DEB-Pokalturnier statt, unser Partner www.noppe-ist-schuld.de wird ausführlich aus Memmingen berichten.

Schiedsrichter: N. Meißner – L. Linnek, M. Schewe
Strafen: OSC 10 (0/8/2), Lady Scorpions 8 + 10 L. Szawlowski (Check von Hinten) (14/2/4)
Tore:
1:0 (02:26) P. Szawlowski (L. Idschok, Ch. Leonhardt); 2:0 (03:34) E. Sowchuk; 3:0 (03:48) V. Gasde;
4:0 (25:01) E. Sowchuk (L. Ledergerber) 5:0 (25:54) H. Amort (N. Kamenik); 6:0 (27:31) L. Schuster (E. Sowchuk, A. Düsberg); 6:1 (29:03) S. Schebitz (L. Zimmer); 7:1 (30:31) J. Mahadeo (E. Sowchuk, L. Schuster) PP1; 8:1 (32:29) E. Sowchuk SH1;
9:1 (40:33) L. Idschok; 10:1 (41:06) H. Amort (N. Kamenik); 11:1 (46:59) N. Kamenik (I. Heise) PP1; 12:1 (50:27) J. Mahadeo; 13:1 (55:02) H. Amort (V. Gasde, I. Heise) SH1; 14:1 (55:37) N. Kamenik (L. Schuster) SH1; 14:2 (56:46) J. Schebitz (N. Korff); 14:3 (57:58) J. Schebitz (L. Zimmer, N. Korff); 14:4 (58:30) N. Korff (L. Szawlowski);

Noppe für OSC Eisladies Berlin